Server für Spiele

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Weil gerade das Thema "Warum gibt es keine Dedicated Server?" in den Kommentaren auftaucht: Die gibt es tatsächlich. Zum einen kann man seine Xbox 360 in manchen Spielen zu einem Server machen (Rainbow Six: Vegas), zum anderen kann ein Spieleentwickler das aber auch auf einen PC abwälzen. Diese Technologie ist auch für Xbox Live seit einigen Jahren verfügbar und einige Titel nutzen sie (der Erste war Chromehounds von Sega). Genauso laufen auch Dedicated Server bei Bungie für die ganzen Stats und Gameclips bei Halo 3 - da stehen nicht hundert Xboxen in einem Regal.

Dedicated Server können aber bei erfolgreichen Spielen auch genauso ein Flaschenhals sein. Das Hosten des Spiels durch einen Spieler ist nicht grundsätzlich schlecht, nur in wenigen Grenzsituationen sind Dedicated Server besser. Self-Hosting sorgt dafür, daß es immer einen Host gibt und das gerade bei Spielern in nahen Netzwerken der Lag eher geringer ist, als wenn ein Server irgendwo über zehn Hops erreicht werden muß.

25 Antworten to “Server für Spiele”

  1. wut sagt am November 14th, 2007 um 16:40

    Ich habe so eine funktion auch nie vermisst, bis jetzt hatte ich eigentlich nie wirklich starke probleme mit lag. Man kann schließlich auch nach verbindung sortieren, und durch diese ganzen gruppen funktionen in den neuen spiele ist ein dedicated server doch auch nicht mehr nötig. Nicht zu vergessen die funktion “laufender sitzung beitreten” ; (.

  2. soulrise sagt am November 14th, 2007 um 16:41

    Ist es technisch möglich, dedizierter Server mehr oder weniger als Unterstützung einer P2P-Verbindung einzusetzen?
    Dies würde doch ggf. Sinn machen. Vor allem bei Spielen, die abbrechen sobald der Host “sein” Spiel verlässt.

  3. kiwi sagt am November 14th, 2007 um 17:11

    uuuhh…das tut weh^^
    aber von vorne: unter dedicated server verstehen spieler die vom pc sektor kommen bei gott nicht dass was du hier aufgezählt hast.
    1) 360 als dedicated server sind nett, aber aufgrund der bandbreite immer noch nicht optimal. hostvorteil fällt zwar weg, aber dafür erreicht man nie den ping den man auf nem cs oder quake server bekommt.
    2) die server von ea und meinetwegen auch sega sind ein netter ansatz, nur alles andere als eine lösung der lag problematik. vor allem da gerade EA zeigt wie toll es doch sein kann wenn sie plötzlich die server abdrehen und das game um 69€ plötzlich nimmer geht.

    @bungie
    schön dass die stats und gameclips bei bungie auf servern laufen. trägt zur spieleperformance aber nix bei.

    dass es mit p2p theoretisch immer nen host gibt ist richtig. nur, warum sollte das bei dedicated server nicht der fall sein? ich komm bei cs oder quake oft schneller auf nen server als bei halo.

    in meinen augen die einzig wahre lösung der lag problematik:

    schreibt den entwicklern vor, den MP part am pc als dedicated server nutzbar zu machen. dann werden auch die rechenzentren server für 360 games anbieten. was nutzen mir dedicated server vom hersteller die a) rgendwo stehen und ich b) keine admin rechte hab?

    weil du nahe netzwerke ansprichst: die idee ist ja nett, NUR klappt die spielervermittlung bei so gut wie allen games absolut nicht. egal ob cod, gow (omg da isses sowieso n graus) oder halo³. es gibt immer amis in der lobby…egal zu welcher uhrzeit man spielt. würde man explizit einstellen können: nur spieler aus diesen ländern und sonst KEINE, sähe die sache schon anders aus.

    warum gibt es bei 360 spielen eigentlich keine pinganzeige sondern nur diese nichtssagenden balken? wenn p2p ja sowieso die bessere lösung ist…:rolleyes:

    nach mp krachern wie halo und cod4, isses einfach nur enttäuschend, wenn viele der games nicht durch können sondern durch lag entschieden werden. und dass live bei shootern in lagt wie sonst was, kannst du nicht abstreiten. nicht wenn du mal den vergleich zum pc hernimmst.
    live bietet tollen komfort für akzeptables geld, aber was die hauptidee, dsa online spielen, angeht, lässt ms kräftig nach. was nützt mir dsa bequeme dashboard, die tollen funktionen und der ganze rest, wenn das spielen net klappt?
    btw…bungie hat übrigens selbst gesagt, dass sie push to talk wegen bandbreite probleme einbauen mussten. und das soll nextgen sein?

    ich hoffe wirklich dass ms bei der live performance kräftig nachbessert. ansonsten wird mein abo auslaufen und nicht verlängert werden. dann werd ich mich zwar wieder mit treiberproblemen und co am pc rumschlagen, aber zumindest gewinnt da der mit der besten leistung (oder halt aimbot…je nachdem:P) und nicht der mit der besten leitung.
    mal schauen was sony in den nächsten 6 monaten auf die beine bringt. sollten sie UT ordentlich hinbekommen, wird auch die konsole endlich interessant.

  4. Falcon sagt am November 14th, 2007 um 17:18

    “Self-Hosting” verhindert aber auch bei vielen Spielen eine höhere Spielerzahl.
    Battlefield mit nur 16 Spielern könnte ich mir schwerlich vorstellen…

  5. phoque sagt am November 14th, 2007 um 18:33

    Gefallen würde mir ein Ansatz á la Battle.net (wenn ich mich recht erinnere): Ein Spieler, der ein Spiel hostet, eröffnet lediglich eine Partie auf einem Xbox Live-Server. Über diese Sitzung hat er sämtliche Rechte, die er bei jedem derzeitigen Spiel als Host hat. Wenn das Spiel beendet wird, werden die Ressourcen auf dem Server für eine andere, ggf. bereits wartende, Partie wieder freigegeben.

    Natürlich wäre solch ein Szenario sehr teuer im Unterhalt, man könnte aber z.B. im Gegenzug den P2P-Ansatz, den Microsoft bei den Spielen verfolgt, auf die Verbreitung der Inhalte anwenden und z.B. eine BitTorrent-Art verwenden und so einen Haufen Traffic und Kosten sparen.

    Abgesehen davon bezahlt ja jeder Kunde, der online spielen möchte, auch 5 EUR pro Monat. Da wäre schon etwas mehr als nur die Vermittlung von Spielern und Spielsitzungen drin.

  6. Stalkingwolf sagt am November 14th, 2007 um 19:29

    Siehe das Problem bei GRAW das wenn die Lobby voll war, die Hälfte beim Spielstart Tot umgefallen sind.
    Es ist wirklich ein Zweischneidiges Schwert, auf der einen Seite sind Self-Hosting Games gut, auf der anderen Seite schlecht. Man ist zu stark vom Anbieter abhängig und man sieht bei EA das die Server auch irgendwann geschlossen werden.

    Zum Thema Sprachen. Bei Forza 2, Rainbow Six und auch Halo 3 funktioniert das eigentlich ganz gut. Wobei man bei Halo 3 lieber den eigenen Könnenskreis eingrenzen will.
    Und bei CoD4 habe ich noch gegen keinen einzigen nicht Europäer gespielt. Sind nur viele Engländer, Franzosen und Italiener drin.

  7. Wodkaredbubu sagt am November 14th, 2007 um 20:42

    Theoretisch klingt P2P ja gar nicht mal so schlecht, aber in der Praxis sieht es leider nicht allzu rosig aus. Ich muss nur bei einem Spiel in eine Lobby kommen in dem der Host in Amerika sitzt und bin sofort im Nachteil. Der Epic Shooter ist ja ein ganz und gar grausiges Beispiel in Sachen Hostvorteil, bei anderen Shootern ist es aber leider teilweise genauso schlimm. Oder Halo 3: wenn man mit mehr als 4 Spielern in einem Team ist wird man gezwungen das Steuerkreuz zu drücken um mit seinen Teamkollegen zu sprechen. Bungie selber sagt das dies die einzige Lösung war um die Bandbreite nicht überzustrapazieren.Wenn ich im Vergleich dazu sehe das auf dem PC mit Dedicated Servern Lagfreie Online Partien mit 64 Spielern möglich sind, die auch alle miteinander kommunizieren können ohne erst ein Knöpfchen zu drücken, dann scheint mir P2P doch kein so tolles System mehr zu sein. Zumal ich kaum ein populäres Spiel auf Anhieb nennen könnte, wo man keine Server findet. Das Argument “mit P2P hat man auf jeden Fall nen Host” lasse ich also nicht zählen.

    Was könnte MS unternehmen ohne gleich Dedicated Server aufzustellen?

    Beispielsweise die Entwickler dazu anhalten FUNKTIONIERENDE Filterfunktionen zu implementieren. Bei R6 kann man beispielsweise ganz gezielt nach Deutschsprachigen Spielen suchen, da landet man gegebenenfalls zwar immer noch in einem Ösi oder Schweizer Spiel, aber allemal besser als mit jemanden in Japan per P2P zu spielen. Ich bin auch bei R6 niemals dank dieses Systems mit Amis vermittelt worden, umgekehrt genauso wenig.

    Das ist aber nur ein Ansatz. Die Suche nach Deutschsprachigen Spielen bei Halo 3 beispielsweise ist ein reines Glücksspiel, man wird trotzdem zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Amerikanern oder Briten vermittelt.

    Wenn schon P2P, dann bitte in Zukunft mit der Möglichkeit nach Spielen im eigenen Land zu suchen! Das Gelbe vom Ei wäre es zwar immer noch nicht, aber schon mal ein vernünftiger Anfang.

  8. Thorwan sagt am November 15th, 2007 um 1:07

    Naja, zumindest versucht man bei MS, die Problematik etwas zu entschärfen. Bei Golem gibt es einen schönen Bericht zum Thema:
    http://www.golem.de/0709/54749.html

    Das original PDF findet der technik-interessierte Leser hier:
    https://research.microsoft.com/~lorch/papers/iptps2007.pdf

    Dieser Part gefällt mir besonders ;):
    One anomaly is the single player who prefers LoBW to LoBW-Donny. This is because, in his words, “It brings back my memory of playing Quake I over a 28.8k modem.”

  9. CEIsar sagt am November 15th, 2007 um 5:55

    sehe das (wieder mal)wie mein vorschreiber wodkaredbubu,spielt man bei cod4 mit europäern kommen oft gute verbindungen zustande.zumindest gut genug um ein halbwegs faires relativ frustfreies match zu garantieren aber sobald man gegen amis spielt(viel zu oft) kann man in der regel das spiel auch gleich wieder verlassen.filterfunktion wäre ein sehr guter anfang aber eben auch nur wenn sie funktioniert (nicht wie bei halo)…

    übrigens hat live gestern wieder deutlich besser funktioniert.es kamen meistens spiele zu stande (aber am lag prob ändert das natürlich nix)

  10. mnemo sagt am November 15th, 2007 um 9:13

    Das ist Schönreden. Dedizierte SPIELserver (wäre ja noch schöner Statistikserver bei den Benutzern laufen zu lassen) sollten bei einem kostenpflichtigen Service eigentlich zum Standard gehören. Den meisten Leuten dürfte nämlich nicht bewusst sein, dass sie mit ihrer 1000 KBit-Verbindung kein 16-Spieler-Onlinegeballer hosten können (und die Spiele weisen auch nicht darauf hin) und viele Spieltitel sind wenig optimiert für langsamere Verbindungen, siehe z.B. Prey. Da geht jeder einzelne Schuss über’s Netz und die Performance bricht sofort ein, wenn ein Spieler zuviel einen Schuss zuviel abfeuert. :-( Das ist eine große Unschönheit an Live. Aber da ich sowieso kaum online spiele, ist es mir persönlich nicht so wichtig.

  11. Captain Future sagt am November 15th, 2007 um 10:01

    Dazu kommt, dass dann auch Voice mehr genutzt würde, wenn man seine Mitspieler auch versteht. Xbox Live muss sich noch stark verbessern, dafür das sie 5€ abkassieren (man denke MMOs kosten 10 bis 15€ wobei da aber neuer Content Entwicklung mit drinn ist). Je länger je mehr wird Xbox Live mangels Qualität und Quantität (zuwenig neuer Inhalt, schaut euch mal Fileplanet’s Angebot an!) uninteressant, bzw. das Gold Abo. Man könnte schon meinen mit der ganzen Blabla rund um XNA und Xbox Live Anywhere und Angesicht desen, dass praktisch alle Spiele heute mulitplattform Titel sind, dürfte es nicht so ein Problem sein, nebst dem PC auch der 360 ein dedicated zu spendieren, den man zum download anbietet.

  12. ScherzKeks sagt am November 15th, 2007 um 10:06

    huii Boris da haste jetzt aber was aufgerissen, zumindest bei mir.
    Bisher dachte ich immer das die Kosten von Xbox Live Gold für die Server sind die unsere Spiele hosten. Nun stellt sich raus das eigentlich alles P2P ist (sicherlich war es für andere schon seit längerem klar)
    Also zahle ich quasi dafür das ich selbst mit meiner von mir zur verfügung gestellten bandbreite auf eigene “Traffickosten” ein Spiel hoste. Alles was MS hier letztendlich liefert ist das eher suboptimale Matchmaking. Dafür zahle ich als Gold Member 60€ im Jahr! Ganz schön happig und ehrlichgesagt da muss ich mir auch überlegen ob ich wieder mein abo verlängere.

    Andere Funktionen stehen ja auch silber Nutzern zur Verfügung. (ich hab nun auch nicht alle sachen im kopf die nur Gold Usern vorbehalten sind aber essentieller bestandteil ist ja das onlinegaming, der rest ist nice to have)

    Warum nicht einfach die PC Software für einen Dedicated Server der jeweiligen Spiele veröffentlichen? Dann können sich Clans etc wieder ihre Server mieten und haben dann ihren eigenen Halo3/COD/Whatever server mit einer Anbindung von 100 mbit. Sprachkommunikation lässt sich ebenfalls darüber abfahren.
    Sicher kommt nun das Argument man müsse die Integrität von Xbox Live und den Ranglisten schützen. Battlefield 2 hat es vorgemacht da gab es zum einen die offizielen server von EA und man konnte private Server authorisieren lassen. Nur mal so als beispiel das es durchaus Möglichkeiten gibt sich abzusichern.

    Aber mit der gegenwärtigen Technik ist Xbox Live nicht Futureproof. Für RB Vegas hab ich extra ne 16Mbit dsl leitung geholt nur um mit meinen Freunden vernünftig spielen zu können. Trotzdem muss ich bei Halo3 auf globale kommunikation verzichten.
    Das Live Team sollte sich hierfür definitiv etwas überlegen um nicht ins hintertreffen zu Sony zu geraten.

  13. Boris Schneider-Johne sagt am November 15th, 2007 um 17:50

    Nun fällt es mir schwer, hier ellenlang zu schreiben, was man für seine Monatsgebühren bekommt. Live ist mehr als Matchmaking. Da sind Ranglisten, Gameclips, Messaging, etc.
    Clans, die sich auf dem PC einen Dedicated Server leisten, zahlen für diesen einen Server Kohle und bauen sich einen bei dem Provider auf, wo sie den besten Ping haben. Kann man bei Xbox schwer machen - da haben wir Spieler in 26 Ländern bei xtausend Providern. Wo sollen denn die tausende von Dedicated Servern stehen?
    Das Xbox Live Matchmaking System hat den Anspruch, den “bestangebundenen” Spieler als Host zu finden (Halo 2 hat das dynamische Host-Switching “erfunden”). Live soll auch für den Laien einfach ohne Menüs und komplexe Optionen eine gute Spielverbindung liefern - nicht immer die optimale, aber eine gute.
    Die Xbox Live Gebühren sollten einem Plug-and-Play Online-Gaming kaufen, etwas, was man am Fernseher im Wohnzimmer machen kann. Wenn es das nicht schafft, wären die Gebühren sicher falsch. Die große Zufriedenheit der ständig steigenden Kundenzahl sagt aber, daß Xbox Live das wohl einigermaßen richtig macht.
    Außerdem muß Live mehrere hundert unterschiedliche Spiele unter einen Hut bringen - das hat bis heute auch keiner geschafft. Auf dem PC kochen viele ihr eigenes Süppchen und das hat nicht nur Vorteile. Aber wer “tweaken” will, ist natürlich auf PCs besser aufgehoben. Das diskutier ich hier nicht weg.

    Das mit der Filterfunktion nach Sprache/Land unterschreibe ich allerdings sofort. Hier hatte Xbox Live auf der “alten” Xbox der 360-Version gewaltig was voraus und ich sag den Kollegen auch immer wieder, daß wir das wieder brauchen.

  14. maxico86 sagt am November 15th, 2007 um 18:18

    Boris hat schon recht, (fast) keiner der an der Konsole spielt will großartige Einstellungen machen oder sich gar nen Server mieten. Insofern leistet XBL gute Arbeit. Allerdings muss ich ehrlich gesagt langsam auch daran zweifeln, ob alles so bleiben kann wie es ist. Ich glaube, dass das System insgesamt nicht auf solche Massen ausgelegt war. Da muss sich Microsoft für die Zukunft wohl doch was einfallen lassen und nicht auf die Idee kommen, sich auf den “Lorbeeren auszuruhen”. Das könnte sonst spätestens bei der nächsten Konsolengeneration zum totalen Misserfolg führen.

  15. hdgamer sagt am November 15th, 2007 um 18:24

    wo liegt denn der Hund begraben, dass es so schwer fällt einen gut funktionierenden Filter einzubauen ?

  16. kiwi sagt am November 15th, 2007 um 18:34

    öhm ich seh da dein problem nicht wirklich. wenn jedes live spiel die software für dedizierte server mit auf der disc hätte, könnten die rechenzentren die jetzt cs, cod oder was auch immer für welche server anbieten, auch 360 spiele ins programm nehmen. es würde public server geben wo keiner durch nen unfairen host nach bzw vorteile hätte.
    man könnte sich nach längeren suchen solche server in ne fav liste packen und da drauf dann immer mit seinen kumpels und anderen spielern mit guter performance zocken. schaut euch einfach mal steam an…da klappts ja wunderbar. auch mit mehrere spielen. oder gamespy…da kann man so gut wie jedes spiel verwalten.

    aber ich geb dir schon recht: live ist absolut auf den gelegenheitszocker ausgerichtet. die spieler, die nen ping von 30 von nem 300 ping net unterscheiden. das ist ja auch schön und gut. nur gibt es eben auhc ne menge cracks die das sehr wohl tun. kannst du mir übrigens meine frage beantworten warum es auf live keine genauen ping anzeigen gibt? =)

    @preis
    das problem ist halt, dass man für 5€ im moment mehr oder weniger so gut wie nix an gegenleistung erhölt. matchmaking schön und gut, aber das bezahle ich imo schon mit den 69€ die ich fürs spiel ausgebe.
    und weil du die gameclips angesprochen hsat: wirklich umfangreich ist da nur halo…bei den restlichen shootern gibts höchstens ne rangliste…mehr nicht.
    der damalige spruch vom geschlossenen system ohne cheater zieht auch nimmer wirklich. zwar gibts keine bzw wenig cheater (gow lief zb gecrackt und gemoddet wunderbar auf live. da traf man dann auf spieler die mit 10 facher geschwindigkeit über die map rannten und einen mit einer kugel downschossen), aber dafür bauen ja die entwickler genug glitches (mein unwort des jahres 2007 übrigens) damit es im endeffekt wieder aufs gleiche rausläuft.
    was könnte man dann noch als kostenpunkt hernehmen? das bewrtungs und beschwerdesystem? ein witz. funktioniert 1) kein stück da man immer wieder mit leuten gematched wird die man gemieden hat. 2) nicht wirklich aussagekräftig da gemiedene spieler mit zb 3 sternen bei einer NEGATIVEn bewrtung trotzdem sterne dazubekommen. habs oft genug in halo getestet^^
    3) ich der meinung bin dass beschwerden nicht berücksichtigt werden. so spielen leute mit dem motto heil hitler und dem nick duce auch wochen nach den 5 beschwerden weiter. ebenso der fakenick “arbeitmachtfrei” besteht nach 4 wochen nach einsenden der beschwerde immer noch.

    wie oben schon gesagt…ich hoffe wirklich dass sich live hinsichtlich der performance bessert. man sollte zumindest auf der gleichen ebene wie pc gaming spielen. oder klipp und klar sagen: nein, wir wollen nur den casual gamer ansprechen.

    edit: du solltest mal nen zeichencounter einbauen…es is extrem lästig wenn n ganzen haufen vom post einfach so verloren geht sobald man auf send drückt:/

  17. Wodkaredbubu sagt am November 15th, 2007 um 18:55

    “Das mit der Filterfunktion nach Sprache/Land unterschreibe ich allerdings sofort. Hier hatte Xbox Live auf der “alten” Xbox der 360-Version gewaltig was voraus und ich sag den Kollegen auch immer wieder, daß wir das wieder brauchen.”

    Ich bin erst mit der 360 zu Xbox Live dazugestoßen. Gab es beim alten Xbox Live einen Länderfilter?

  18. Captain Future sagt am November 15th, 2007 um 22:37

    Werden bei der Xbox Live Kunden nur die Gold oder auch die unfreiwilligen Silver (sprich jeder der eine 360 am Netz hat) gerechnet? Und wie gesagt, noch ein paar so Engpässe bei Blockbuster oder Events und du wirst sehen was für Folgen das bei Hardcore Gamern hat (und die habt ihr als Kunden, die anderen spielen auf der Wii). Das andere ist ja, dass wenn man mit der 360 online gamen will gar keine Alternative hat. Oder hätte Valve die Orange Box anbieten können ohne Xbox Live, dafür mit Connection zu der Steam Plattform und zwar für jeden Käufer auch ohne Gold Account? Da ist Sony doch freier, und jeder Hersteller kann selber eine entsprechendes Angebot aufbauen. Mag sein dass dies weniger komfortabel ist, aber es ist frei von dem Druck des Plattformanbieters und ermöglicht so auch andere Ansätze. Hier kann man also einmal mehr Microsoft Marktmissbrauch vorwerfen.

    Steam dürfte übrigens grad beim PC der Verhinderer für Live Anywhere schlechthin sein. Bietet die Plattform doch ein ebenso wie Xbox Live gut funktionierendes Online System mit Messenger, Shop, Buddylists usw. Es zeigt also, dass nicht nur Microsoft sowas aufbauen kann. Und Steam dürfte weitaus mehr Kunden haben (bedenken wir mal die Abermillionen von CS Zocker) als das ganze Xbox Live. Daher wäre es Valve doch lieber gewesen, sie hätten auch bei der 360 auf ihre bewährte eigene Plattform setzen können. Und grad mit der Orange Box haben sie eines der stärksten Online Shooter Packet auf der 360 im Angebot, was dann doch dazu führen hätte können, dass Microsoft merklich weniger Gold Accounts verkauft hätte. Meine These!

  19. Homer Morisson sagt am November 15th, 2007 um 22:48

    “Hier hatte Xbox Live auf der “alten” Xbox der 360-Version gewaltig was voraus und ich sag den Kollegen auch immer wieder, daß wir das wieder brauchen.”

    Und welche Gründe bringen die Kollegen, weshalb sie es nicht zurückbringen?

  20. HArlekin sagt am November 16th, 2007 um 2:33

    Boar ich zahle also 60 Euro im Jahr für Ranglisten, Gameclips und Messaging? Respekt, man muss ich Kohle haben.

    Scherz bei Seite, das Problem mit den Dedicated Servern ist doch nicht allzu schwer zu lösen. Gebt den Usern mit den Spielen die möglichkeit ein Dedicated Server aufm PC zu installieren und schon hat sich das Problem erledingt. Bei PC Games stellt doch auch kein Hersteller des Spiels(ausser WOW und der gleichen) die Server, sondern die Community. Wieso sollte das nicht auch bei Live gehen? Es gibt genug Live Clans die sich über dieses Feature freuen würden und liebend gerne die Server stellen würden.

    Klar hab ich auch bei PC Games mit Dedicated Serven Pingunterschiede, aber nicht so krasse wie bei Live Games. Nur um die Tatsache geht es uns Spielern, wenn wir nach “richtigen” Spieleservern schreien. Es kann einfach nicht sein das der Host einen dermaßen eklatanten Vorteil hat wie bei einigen Games. Das macht einfach keinen Spass und ist keine 60 Euro wert.

    Macht den ganzen Service kostenlos! Die Spieler zahlen schon genug fürs Liveerlebnis, Internet, Spiele und Hardware.

    Letzten Endes ist Live nicht vielmehr als Sony´s PSN ich kann Demos laden, Chatten, Zusatzinhalte, Ranglisten etc. nur eben kostenpflichtig.

    Klar ist der Live Service um einiges besser und ausgereifter, aber das liegt sicher nicht daran, dass wir 60€ im Monat zahlen, sondern sicher an der längern Laufzeit des Services.

    Und deine steigenden Kundenzahlen von Live sind doch auch mehr Beweihräucherung als knallharte Wahrheit. Zieh doch bitte mal die Silberaccounts von den Nutzerzahlen ab, dann sehen wir wie viele es tatsächlich sind.

    Fast jeder Xbox360 User hat mehr als einen Account(warum muss ich ja hier nicht weiter erläutern weisst du sicherlich am besten).

    So mehr fällt mir zum Thema grad nicht mehr ein.

  21. JackAss1977 sagt am November 16th, 2007 um 9:00

    Verstehe nicht die Aussage das nur in gewissen Situationen ein Dedicated Server Vorteile haben soll. Es müsste nur jeweils die Statische IP des Dedicated Server an Xbox-Live übermittelt werden somit wäre auch weiterhin das Matchmaking über Xbox-Live möglich. Gleichzeitig könnte man anhand des Ip-Bereichs des Dedicated Server eine Ländereingrenzung machen damit auch nur die Spieler miteinander spielen die nicht allzuweit entfernt sind. Vorausgesesetzt wäre natürlich das diese Funktion mal kommen würde…. Aber das es geht zeigt ja der Amerikanische Marktplatz…. Also ich persönlich sehe nur Vorteile bei Dedicated Server abgesehen davon das sie Geld kosten aber das kann ja jeder für sich entscheiden. Spielerisch gesehen ist es aber mit sicherheit der richtige Schritt… damit sich auch mal Ligaspiele vernünftig etablieren können. Die bisherigen CSL und Co haben ja auch mit den beschwerden zu kämpfen das einige Spiele garnicht möglich sind obwohl der gegner um die Ecke wohnt.

    Mein Vorredner meinte mal warum denn nicht der Ping angezeigt wird sondern ein nichtssagender Statusbalken…. ich kann es dir verraten wenn du den Ping sehen würdest, würdest du wohl nie wieder Live spielen :D.

    greez

  22. Shellshock sagt am November 16th, 2007 um 11:21

    Ein Länderfilter wäre super.
    Deshalb finde ich R6. Vegas so schön. Da kann man nämlich z.B. nach deutschen Hosts filtern und da ist die Verbindung dann i.d.R. auch sehr ordentlich.
    Wenn ich aber bei CoD4 aktuell sehr oft mit Amis in einen Raum geworfen werde, dann kann die Verbindung ja verständlicherweise nicht vernünftig sein.
    Man kann zwar spielen und die Gegner ruckeln auch nicht durch die Map, aber man darf sich dann nicht wundern, wenn der Gegner einfach nicht umfallen will und man selber nach zwei Treffern down ist.
    Das ist echt nicht schön.

  23. daniel c w sagt am November 16th, 2007 um 19:39

    Ich lese auf der Seite hier häufiger “P2P” also Perr To Peer.
    Was ist dann an XBox-Live Peer To Peer ?

    Und Pinganzeigen ?
    Nein, Bitte nicht. Von modernene Spielen, und erst recht XBox-Live spielen ist zu erwarten, dass die Spieler sich darum keine Sorgen machen müßen.

    Da die 360-Spiele abgeschirmter gegen Cheats sind, PC-Spieler, können die Entwickler sicher auch kreativeren Netzwerkcode schreiben, wenn es um Trefferberchnungen, etc geht.

  24. phoque sagt am November 18th, 2007 um 23:46

    Boris: Aber _gerade_ Gameclips und Messaging bekommt man ja auch umsonst.
    Und die Ranglistenplatzierungen geht doch nicht verloren, wenn der entsprechende Spieler kein Gold-Abonnent mehr hat… oder?
    Also bekommt man zumindest das, was du in deinem Beispiel genannt hast, doch auch ohne zu bezahlen.

  25. kiwi sagt am November 20th, 2007 um 17:35

    @daniel
    das komplette spielen ist p2p. ebenso wie die voice übertragungen. es gibt immer einen spieler über den ALLE daten laufen…in wie auch out.
    @pinganzeigen
    lol wo ist das problem statt 3 strichen eine zahl hinzuschrieben. ich mach mir eher so sorgen wenn ich trotz angeblich bestmöglicher verbindungen nen lag von 2 sekundenen habe.

    den letzter satz ist einfach blödsinn. bei dertrefferberechnung ist seit cs am pc client side hit detection standard. nur epic meinte sie müssen host sidede verwenden um auch ja einene spieler im match zu haben der alles und jeden wegrulen kann.
    und was meinst du mit kreativerem netcode?!
    davon abgesehen: externe mods der spiele sind vielleicht nicht so weit verbreitet (trotzdem möglich…siehe gow wo es leute gab die mit 10 facher geschwindigkeit über die map rannten und leute mit einem schuss downten), aber dafür geben einem doch die entwickler selber genug wege zu cheaten. stichwort: glitches. seit halo2 in so gut wie jedem spiel vorhanden.

    >>

    und genau das wollte ich aus boris’ mund hören:P
    dass sich live pings im 5 bis 10 fachen bereich von guten pc pings (>30) bewegen ist mir durchaus klar. aber was hab ich für ne wahl? 60€ für 5 stunden cod4 Sp ausgeben? da beiss ich halt in den sauren apfel und qäul mich mit live rum.

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