Die Wirkung aufpeitschender Musik

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Ich wollte mit einem langen Wortspiel mit dem Wort “Spoiler” beginnen weil es hier sowohl um Autos wie um Halo 2 geht, unterlasse dies aber, weil ich erst kürzlich die Salzdetfurter Konvention für Kalauer unterzeichnet habe.
Der absolut mitreißende Soundtrack zu Halo 2 (grummel, noch nicht offiziell in Deutschland erhältlich. What’s up, Nile?) hat mich gestern auf der Fahrt vom Büro nach Hause zweimal zu nicht ganz ungefährlichen Fahrmanövern motiviert. Gehört ein Aufkleber drauf: “Die enthaltene Perkussion gefährdet Ihren Fahrstil”.
Hätte nie gedacht, das man mit einer E-Gitarre das Halo-Thema noch besser machen könnte. Steve Vai hat’s hingekriegt. “Blow me away” von Breaking Benjamin ist eine sehr sehr gute “Inspired by…” Nummer und die meisten Tracks von Martin O’Donnell sind auch klasse. Auf die eingestreute 70er-Jahre Rock-Oper von Incubus kann ich aber gerne verzichten - wieso zum Teufel sind das die längsten Stücke auf dem Album? Und die Nile-Rodgers-Version des Soundtracks “Never Surrender” ist zum wegwerfen. Aber es bleiben gute 30 Minuten. Wirklich gute.

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