Best of 2007
Ich mag etwas spät dran sein, kann aber doch nicht lassen, die Welt von meinen persönlichen Favoriten des vergangenen Jahres zu informieren.
Am meisten gehörtes Album: “It won’t be soon before long” von Maroon 5. Brillant komponiert und produziert, ein echtes Pop-Juwel. Lieblingsstück: Wakeup Call. Text könnte von Johnny Cash sein:
Wakeup Call
Caught you in the morning
With another one in my bed
Don’t you care about me anymore
Care about me
I don’t think so
Six foot tall
Came without a warning
So I had to shoot him dead
He won’t come around here anymore
Come around here
I don’t feel so bad.
Das mit einer munter fröhlichen Pop-Melodei vorgetragen, daß selbst “Can’t Decide” von den Scissor Sisters nicht an diese Subversivität rankommt.
Beste Webseite des Jahres: Fernsehlexikon. Die Autoren lieben Fernsehserien. Und wer was liebt, darf auch richtig lästern. Insbesondere über Pro Mal sehen ob wir die Serie diese Woche noch senden 7. Die unregelmässigen Blog-Einträge sind oft der Höhepunkt meines RSS-Feeds-Lesens. Manchmal auch für echte Kalauer gut. Mein Lieblingsbeitrag ist dieser Gag hier, der mich im Büro wieder die Verlegenheit eines lauten Lachers gekostet hat.
Buch-Überraschung des Jahres: Die Geheime Benedict-Gesellschaft. Jeder darf dieses Buch lesen, denn es ist ein reines Kinderbuch. Man darf so lange lesen, wie man will, sofern man nicht vor dem Schluß aufhört. Verwirrt? In einem Plot, der Orwells 1984, Lucasarts Zak McKracken, Rowlings Harry Potter, Jason Bourne, die drei Fragezeichen und noch mehr verbindet, macht das tatsächlich Sinn. Ein Jugendbuch, das auch für Erwachsene hervorragend funktioniert. Vier hochbegabte Kinder legen einem Bond-gemessenen Superschurken das Handwerk. Dazu kommen ein Narkoleptiker, ein Mann ohne Gedächtnis, ein perfider Aufnahmetest, ein verflucht schneller Rollstuhl, ein teuflisches Wartezimmer und natürlich der “Notstand” – hach, in dem Buch wimmelt es von Ideen, Spannung, Witzen und eingestreuten Logikpuzzles. Herrlich!
DVD des Jahres: Blade Runner – The Final Cut. Ist sowieso einer meiner absoluten Lieblingsfilme und das 5-Disk-DVD-Set ist einfach ein Hammer. Mehr Blade Runner geht nicht. Auf HD-DVD sieht’s natürlich noch besser aus.
Film des Jahres: Hot Fuzz. Auch Anwärter auf DVD des Jahres (für die 2-Disk-UK-Version, die ich in Heathrow am Flughafen gekauft habe als der Film erst drei Wochen vorher in Deutschland im Kino gestartet war).
Fernsehen des Jahres: Switch Reloaded hatte einige brillante Momente, aber der Preis geht ganz klar an Heroes. Ich war erst skeptisch, dann aber vollkommen überzeugt von der ersten Staffel, die alles das richtig gemacht hat, was Lost in der dritten Staffel falsch machte. Keine Wiederholungen, Langeweile oder “wir strecken das mal ein bisschen um noch ein paar Folgen voll zu kriegen” Momente. Ein echter Schluß. Unerwartete Heldentode. Und der Mut, die Schundliteratur “Comic” einfach ernst zu nehmen. Ich geb’s zu, ich hab es nicht auf RTL2 gesehen, sondern das amerikanische HD DVD Box Set – aber auch ohne 1080p ist Heroes ein echtes Kleinod.
Bester Spielspaß des Jahres: Portal. Warum? Darum!
Beste Spielemusik und bestes Intro: PGR4. Wer nach den 7 Minuten Prodigy nicht den unbändigen Drang spürt sofort Kudos-Punkte zu sammeln, ist halbtot. Dabei bin ich gar kein Prodigy-Fan.
Größte Vorfreude (aus Zeitmangel immer noch nicht eingelöst): Mass Effect.
Die beiden “Macht ja Spaß!” Überraschungen des Jahres: Peggle von Popcap Games und Hidden Expedition: Titanic von Big Fish Games. Beides mit Spielprinzipien die so einfach sind, daß es jedem Spieletester weh tun müsste. Aber beide wahnsinnige Zeitfresser – jeweils entdeckt im Hotelzimmer, keine Xbox aber ein Laptop in der Nähe und geguckt, was es so an “Casual Games” gibt. Gerade das Titanic-Spiel, ein einfaches Suchbild ohne großartige technische Leistungen, hat mich in der “Wie? So spät schon?” Kategorie verblüfft. Natürlich gibt es Dutzende dieser “Hidden Object”-Spiele (man kann ja nicht immer nur Shanghai-, Bejewelled- und Zuma-Clones programmieren) und viele sind Müll, aber die Titanic mußte ich durchspielen. Es war wie verflucht…
Beste bedruckte Seite: 110 in Der Schrecksenmeister von Walter Moers. Da geht es um den Friedhof der nutzlosen Küchengeräte, eine Passage, die mir nach der jährlichen “Welches Küchengerät verschenk ich bloß?” Suche für Ehefrau und Schwiegervater (beides Küchenmenschen) sehr am Herzen liegt. Würd ich hier glatt vollständig zitieren, fürchte aber Verlagsanwälte und/oder Mythenmetz persönlich. Auch die Passage über die Weinverkostung, die vom banalen über das reale ins satirische und dann ins phantastische steigert, soll hier lobend erwähnt werden. Ein Buch, das reale Begriffe wie Wrasen so geschickt neben ausgedachten Wörtern wie Knilschbrömen verwendet, kann ja nicht schlecht sein.
Nützlichste Software: MediaMonkey 3 mit dem Tagging Inconsistencies Script. Endlich habe ich alle meine Audio CDs (weit über tausend – uff…) gerippt (auch die ganzen Exoten) und mit Media Monkey 3 auch die diversen Tagging-Probleme im Griff. Das Tagging Inconsistencies Script findet unter anderem unterschiedliche Schreibweisen von Künstlernamen (Sammy Davis Jr oder Sammy Davis, Jr.), alle Probleme mit “The…”, Doppelalben ohne Disknummer, und so weiter.

Stehe der Best/Worst-Liste ja relativ indifferent gegenüber – mit einer Ausnahme. “Hot Fuzz” der beste Film des Jahres? Bitte, bitte, sage mir, dass Du maximal fünf Mal dieses Jahr im Kino warst. Und davon vier Mal in “Live Free or Die Hard”
Ansonsten in Kurzform:
Album: Caesars “Paper Tigers”
Film: “Pan’s Labyrinth” (obwohl ich Probleme habe, mich nur auf einen festzulegen, aber sei’s drum)
Website: Bildblog.de
DVD: Rocky Balboa. Kein künstlich aufgeblähtes 2-Disc-Set, trotzdem wirklich alles drin und dran – inklusive Spitzen-Abmischung. Und “Pan’s Labyrinth”. Die Sammleredition muss man einfach noch nennen
Fernsehen: The Tonight Show
Spielspaß: “Halo 3″ – Legendary-Koop
Vorfreude: “Halo 3″
Größte Enttäuschung: “Mass Effect”. (Aber auch nur deshalb, weil der Umfang der Hauptstory ein Witz war. Das Spiel an sich ist genial)
Bestes Menü: “Colin Mc Rae Dirt”
Bestes Intro: “Bioshock”
Beste Spielemusik: “Bioshock”
Hi Boris,
frohes und gesundes Neues. Wie sehr wir im Filmgeschmack übereinstimmen, ist schonmal manchmal erschreckend (bin ja auch schon 31 – vielleicht liegt am Alter
. Aber Hot Fuzz ist definitiv (neben Mass Effect
) einer meiner Favoriten-Filme (genau wie Shaun of the Dead – woran übrigens auch die Macher von Little Britain – auf Comedy Central jeden Sonntag Abend – mitgewirkt haben). Ich liebe diesen kranken britischen Humor (kann mich nach dem tausendsten Mal immer noch über alle Monty Python-Filme kringeln). Auch Blade Runner (wird aber nach dem 10.Mal schauen trotz der genialen Atmo langweilig). Bei den Serien sieht es allerdings anders aus: Battlestar Galactica und vor allem Prison Break sind ganz klar die besten Serien der letzten Jahre. Vor allem bei Prison Break ist jede Folge logisch (Heroes?), spannend und actionreich: da wird nix in die Länge gezogen. Ich kann jede Folge kaum erwarten. Allerdings muss man die erste Staffel kennen, um einen Bezug zu den Protagonisten aufzubauen, dann macht es aber süchtig.
.
Halo 3, Call of Duty 4, Orange Box (klar: Portal war spassig und innovativ – “der Kuchen ist eine Lüge” hihi) sind defintiv die besten Spiele. Mass Effect und Assassins Creed sind genial und innovativ – aber leider zu kurz und mit Schwächen (Mass Effect: die ständigen Ruckler und Einbrüche bis hin zur Diashow – das hääten sie lieber auf 2 DVDs rausbringen sollen. Allein auf Kompression zu setzen war eine sichtbare (!) Fehlentscheidung / AC: mangelnde Abwechslung und das immer gleiche Leveldesign – technisch im Gegesatz zu ME aber beeindruckend). Ok, das war mein Senf
Gruss und noch ein schönes Jahr.
Kainguru
Nette Liste und schön in einem so videospielzentriert scheinenden Blog immer wieder auch andere Themen zu sehen. Will nur zu ein paar Sachen meinen Senf dazu geben. In Sachen Serie gibt’s im Moment fast schon zu viel um den Spitzenplatz an nur eine zu vergeben, aber weil ich kurz vor Silvester noch die erste Staffel gekauft und zum erstenmal gesehen habe ist es dieses Jahr für mich Sopranos. Okay, ist eigentlich von ‘99, falls das nicht zählt würde ich auch BSG oder Heroes sagen. (Danke für die Website Empfehlung, die ist direkt abonniert.
Ach ja und weils ja doch um Videospiele geht: Spiel des Jahres ist skate. Tja, fehlt total ungerechtfertigt auf fast allen Listen. Hat wohl keiner gespielt.
Mh, PGR4 würde ich ja auch gerne gut finden, wenn mir endlich mal jemand sagen könnte, ob man im Splitscreen online spielen kann – also zwei Leute aufm Sofa an einer XBox360 mit weiteren Leuten online über XBoxLive. Ein Feature, was in PGR2 vorhanden war, aber für PGR3 aus mir unverständlichen Gründen gestrichen wurde.
Bestes Spiel 2007 und “Macht ja doch Spaß” Überraschung gemeinsam war für mich mit Abstand “Crackdown” (In Deutschland nicht verfügbar). Gab schon lang kein Spiel mehr, das mich hellwach gehalten hat, bis es draussen hell wurde.
Für mich ebenso überraschend als (normal) RPG-Meider und Nur-Gelegenheits-Puzzler: Puzzle Quest. Toller Arcade-Titel.
Hot Fuzz fand ich toll, aber für mich nicht der Film des Jahres. Die Ehre gebührt meiner Meinung nach “Simpsons – The Movie”. So einen Gag-Marathon mit Tränen in den Augen habe ich im Kino lange nicht mehr erlebt. Wobei ich sagen muss, 2007 war seit langem mal wieder ein sehr starkes Kinojahr. Ich habe viele Filme noch nicht gesehen. Letztens erst bei “The Number 23″ angelangt, klasse Performance von Jim Carrey.
Der Tipp mit dem MM3-Skript hat mir gerade noch gefehlt. Danke dafür!
Album: Caesars “Paper Tigers” . Zwar erst gegen Ende gekauft – aber dafür dann so richtig oft gehört.
Film: “American Gangster” Einfach genial!
DVD: Rocky Balboa.
Fernsehen: Schau ich praktisch nicht. Aber ich hab im Internet ein paar Episoden von “Switch” gesehen. Ich sag nur “Obersalzberg”.

Und natürlich The Tonight Show.
Website: Kann ich mich nicht entscheiden. Seit HALO3 Bungie.net
Ansonsten…Viele.
Spiel: HALO3 multiplayer. Und natürlich immernoch der indizierte Epic shooter. Auch wenn der für HALO nun doch zurückstecken musste.
Vorfreude: HALO3
Spielemusik: HALO3 und Puzzle Quest. Sehr entspannend.
Buch: Komme vor lauet Zocken
und Arbeiten kaum zum Lesen. Hab mir aber im Urlaub “To Kill a Mocking Bird” gekauft. Wollt ich ENDLICH mal lesen. Und siehe da: GREAT! Wenn auch nicht neu…
Bestes Menü: Colin McRae DIRT. Auch die Musik des Menüs.
Intro: Don’t know. Aber Bioshock ist nicht schlecht.
- Heroes ist wirklich nicht schlecht, vor allem wenn man bedenkt was bei einer realverfilmten (Teenager) Superheldenserie alles hätte schiefgehen können. Stattdessen machen sie fast alles richtig. Der Beginn er zweiten Staffel leidet leider ein wenig an Figurenüberlast und Teenagerdrama.
- Dass House sein Niveau nicht halten konnte ist natürlich schade, war vermutlich absehbar, dennoch sehr sehr schade. Muss man sich die Folge mit dem Bein halt noch ein paar mal öfter ansehen.
- Ganz amüsant war auch Californication, erstaunlich dass Mulder schauspielerisch doch was anderes auf dem Kasten hat als Skully und Ufos anzustarren.
Mein persönlicher Favorit 2007 bleibt aber Dexter, hervorragende zweite Staffel die Charaktere konsequent und interessant weiterentwickelt, obwohl man sich nach der grossen Enthüllung der ersten Staffel kaum eine angemessene Fortsetzung vorstellen konnte.
So, ich will auch mal meine Highlights und Enttäuschungen in Sachen Popkultur 2007 zum besten geben.
LIEBLINGSALBEN:
-LCD Soundsystem – Sound of Silver
Wie hier Kraftwerk, (Post-)Punk, (No)Wave, Funk, Disco, House und Techno zitiert und durchgeschleudert werden, ist eine wahre Wonne.
-!!! – Myth Takes
!!! (sprich chkchkchk) schlagen in eine ähnliche Kerbe. Als grössten Einfluss nennen sie Chic, alleine dies ist schon ein prädikat für eine Band. Sie fangen dort an, wo Liquid Liquid und ESG (wobei es die ja wieder/noch gibt) damals aufgehört haben. Unglaublich, welche urgewaltigen Dancesound die aus einer klassischen Rockinstrumentierung rausholen.
-Burial – untrue
Burial ist wohl für den Dubstep das, was Goldie in den 90ern für Drum n Bass war. Er bringt den Sound aus den Clubs ins heimische Wohnzimmer. Finster, atmosphärisch, komplex, klasse Produktion.
BESTER KINOFILM:
-Das Bourne Ultimatum
Unglaublich, welches Tempo dieser Film vorlegt. Brilliant geschnitten, spannend und erwachsen. Hieran werden sich Thriller in den nächsten Jahren messen lassen müssen. Dagegen war Casino Royale ein müdes Gähnen.
Serien TV/DVD
Klarer Gewinner: HEROES
Ich habe die Folgen im Original gesehen. Die deutsche Synchro scheint mir allerdings äusserst lieblos, von der deutschen TV-Fassung kann ich also nur abraten. Offenbar wurden selbst die japanischen Dialoge zwischen Hiro und Ando komplett deutsch Synchronisiert. Bizarr, denn dies führt dazu, dass Hiro in der deutschen Fassung mit Ando akzentfreies deutsch sprechen kann, spricht Hiro allerdings mit “Nicht”-japanischen Charakteren, wird sein deutsch plötzlich gebrochen. Im US-Original wurden die japanischen Dialoge wie ich finde sehr elegant und clever “unter”titelt.
Die zweite Heroes-Staffel konnte in den ersten Folgen nicht mit der ersten Staffel mithalten, wurde zum Ende hin aber deutlich besser. Tim Kring, der Schöpfer der Serie, hatte auf Kritikpunkte der Zuschauer reagiert und sich auf alte Stärken besonnen. Leider fand die Staffel ja nun, aufgrund des Autorenstreiks, ein jähes Ende; gerade als die Story begann richtig fahrt aufzunehmen.
Curb your Enthusiasm
Nicht neu, aber von mir neu entdeckt. bei Amazon bin ich günstig an die UK-Staffeln können. Bastian Pastewka hat hier die Idee zu seiner Serie “Pastewka” abgeschaut. Larry David , Stand-Up Comedian und Schöpfer der Über-Sitcom Seinfeld, spielt hier sich selbst. Die Serie zeigt seinen Alltag, in dem er immer wieder, meist durch Missverständnisse, den Unmut seiner Mitmenschen auf sich zieht. Die Dialoge sind im Drehbuch nur grob skizziert und werden grösstenteils nur improvisiert. Brilliant sind die vielen Cameos, u.a. von Ben Stiller, Mel Brooks und andern grössen des Showbiz.
Tja, so gehen die Geschmäcker auseinander…
Für mich war das neue Album von Maroon 5 die größte Enttäuschung. Es rockt einfach nicht mehr, sondern plätschert. Und die coolen 80er Michael Jackson Funk-Rock-Anleihen des ersten Albums scheinen einfach herausgemischt worden zu sein…
Die beste CD des letzten Jahres ist für mich:
“Cold War Kids – Robbers and Cowards”
Die Single “We used to Vacation” geht mir sicher nie aus dem Kopf…
Man muss die CD allerdings ein paar mal hören, bis sie richtig gut ist. Dafür wird sie dann immer besser.
Aber auch das neue “Radiohead – In Rainbows” hat mich beim ersten anhören sehr positiv überrascht, allerdings muss man jede CD mehrmals hören um zu sehen (hören) ob sie einem wirklich gefällt…
Schöne Grüße,
Thomas
Mit Heroes kann ich leider gar nichts anfangen… nach den ersten paar Folgen fand ich es nicht wirklich innovativ oder spannend ( außer Hiro, der zumindest etwas Humor in die Serie bringt ). Die beste “Superheldengeschichte” erzählt für mich immer noch “Unbreakable”.
Ansonsten hat für mich den meisten Spielspaß überraschender Weise Scene It? gehabt. Warum? Weil tatsächlich die ganze Familie mitspielen kann… jedenfalls alle ab 20, da das Spiel inhaltlich doch eher an die Älteren geht. Haben am Heiligabend dann auch ein paar Stunden gebuzzert…
Film des Jahres: Transformers. Ok nicht wegen der Story, eher wegen dem audiovsuellen Erlebnis. Da kracht die Bude und der HDTV zeigt, was er tatsächlich kann… außerdem sieht Megan Fox dort noch einen Tick schärfer aus und das mag was heißen.
Wichtigste Website des Jahres: Meine / unsere eigene Seite. Daneben natürlich, auch schon seit Jahren: Bildblog.de… der einzig wahre Grund, warum ich die BILD überhaupt noch beachte.
Wichtigstes Buch: Auch mein eigenes, wird es auch dieses Jahr sein. Muss ich endlich mal abschließen und dann jemanden finden, der es Lesen will. Größter Erfolg dieses Jahres war allerdings, dass ich nach dem dritten mal Lesen endlich “Von Albert Einstein zur Welt- Formel” ( Roland Wingert ) verstanden habe. Man, Philosophie und Physik vertragen sich einfach nicht.
Zur Musik kann ich nicht viel schreiben, den Einehitsbrei heute kann ich nicht mehr hören… muss mich wohl neu orientieren… Aber OSTs gehen ansonsten immer ( kann man nicht mal ein Spiele OSTs auf den Marktplatz anbieten, manche Themes rocken gewaltig? ).
Musik: Beirut – The Flying Cup Club, The National – Boxer
TV: Dexter, Heroes (nur Season 1!!!), Doctor Who (besonders das diesjährige Christmas Special)
Kino: Pan’s Labyrinth (ich vertrage viel, aber dieser Streifen hat mich fertig gemacht), Shoot ‘Em Up (Schusswaffenfetischismus in Reinkultur), Keinohrhasen (endlich eine Schnulze, die auch wirklich witzig war)
Spiele: Call of Duty 4, Mass Effect
Buch: Bad Monkeys von Matt Ruff
DVD: Blade Runner – The Final Cut