Was kostet ein Point?

Von Boris, Di, 10. Jun 2008 10:34

In den Kommentaren zu meinem Posting zum Thema “gestohlene Pointskarten” wird diskutiert, warum denn ein Point soundsoviel kostet und warum sie online teurer sein können als Pointskarten beim Händler.

Nun, Händler wollen Geld verdienen und deswegen nehmen Händler nur Produkte in den Vertrieb, die sie preiswerter einkaufen können und dann teurer verkaufen. Den Unterschied nennt man die Marge. Damit auch wirklich alle Händler die Microsoft Points anbieten, gewährt Microsoft eine vernünftige Marge. So kann der Handel am Online-Geschäft seinen Schnitt machen. Microsoft selbst nimmt im Gegenzug beim Online-Vertrieb immer den empfohlenen Preis – denn würde Microsoft seine Händler übervorteilen, ist Ärger vorprogrammiert.

In Deutschland darf ein Hersteller einem Händler auch keinen Preis vorschreiben – es gibt nur “Unverbindliche Preisempfehlungen”. Sprich, wenn der Händler einen anderen Preis nehmen will, als Microsoft empfiehlt und selber benutzt, dann darf er das.

Und so mancher Händler, der knapp kalkuliert, kann auf einen Teil seiner Marge verzichten und die Points dann eben auch preiswerter anbieten als die Preisempfehlung ist. Das freut den Käufer. Trotzdem kann Microsoft die Ware im Direktvertrieb nicht preiswerter machen, denn dann ärgern sich die Händler, die auf die volle Marge angewiesen sind und jetzt von Microsoft direkte Konkurrenz bekommen. Übrigens gab es diverse Fälle wo Händler mit der Points-Marge nicht zufrieden waren und sie teurer anboten als die unverbindliche Preisempfehlung.

Microsoft muß dann im übrigen eine Mischkalkulation machen, denn einem Verkäufer auf dem Marktplatz ist es egal, wieviel der Käufer für seine Points bezahlt hat. Er will für 800 Points immer den gleichen Gegenwert ausgezahlt bekommen. In diesem Fall ist Microsoft selber ein Händler, will eine Marge haben und muß darauf achten, daß für alle Points im Schnitt ein bestimmter Betrag in die Firmenkasse kommt.

Und damit endet unser Ausflug in die Betriebswirtschaftslehre.

26 Antworten für “Was kostet ein Point?”

  1. Dooode sagt:

    hehehe, danke für die erläuterung und den “ausflug in die BWL”, boris. immerhin war ich ja wohl der auslöser für den post und da will ich mich dann auch brav bedanken.

    ich wäre durchaus auch noch daran interessiert wie sich der enorme preisunterschied der pointskarten erklärt. 19.99USD (MSRP) für 1600 points macht rein rechnerisch gerade einmal 16.85EUR für unsere 2100points karten. da fragt man sich wie sich der UVP von 29.99EUR hierzulande rechtfertigt…

    und nein, ich möchte dich nicht ärgern, mich unbeliebt machen oder irgendwas sonst. das ist pures interesse, nachfragen oder auch neugier von mir aus. ich bin seit der ersten xbox fan dieses produkts, war damals sogar beta-tester für LIVE und meine 360 ist, nicht zuletzt durch LIVE und all seine services, nach wie vor meine absolut bevorzugte zocker-konsole.

  2. Wenn der Dollar langfristig (!!!) auf dem Niveau bleibt, sollte Microsoft über eine Preisanpassung nachdenken; hätte sich der Dollar in den letzten zwei Jahren andersrum entwickelt, würden die Europäer zur Zeit einen Preisvorteil haben.

  3. Stalkingwolf sagt:

    Eigentlich darf dies aber nicht sein. Ein MS-Point müsste überall gleich viel Wert sein.
    Oder die MS-Points wieder abschaffen und mit echtem Geld zahlen. Es kann nicht sein, das der eine 6 Euro und ein anderer mal gerade 5 Euro für 500 Punkte zahlt.
    Was mich persönlich am meisten stört sind die überteuerten Preise für die MS-Points über XBox Live selber. Da zahlt man mehr und erählt 100 Punkte weniger.
    Nach dem Motto “Wer es bequem haben will muss mehr zahlen”.
    Wir reden hier von einer anderen Darstellung von Geld. Und das muss egal wie und wo immer den selben Wert haben.

  4. us sagt:

    Da brauchen wir uns nichts vormachen, der Euro-Preis wird grundsätzlich nur dann angepasst, wenn etwas teurer wird. Betrifft ja nicht nur Microsoft, kein einziger Hersteller von Spielen (oder Musik, oder DVDs, überall gleich) gibt den Wechselkurs-Vorteil weiter…

    Was mir aber bei den Punkten einfällt, nachdem ich inzwischen auch Karten kaufen muss: Selbst wenn sie nicht billiger würden, wäre ich doch irgendwie dafür, die unsägliche Verpackung zu ändern. Die Plastikhülle ist eigentlich nur eine Umweltsünde, dann mit der kann man nichts anstellen – dann doch wenigstens eine DVD-Halterung einbauen, dann wären sie zumindest als Ersatz nutzbar. So ist’s einfach nur unnötiger Müll (was sinnigerweise Nintendo mit seinen Karten ganz neuso handhabt).

  5. Die Verpackung für Points ist auch ein Zugeständnis an den Handel – für Diebstahlschutz. Wenn man hier, wie in den USA, Aktivierung an der Kasse einführen könnte, würde das alles viel einfach gehen. Diese “POSA” (Point of Sale Activation) gibt es aber nicht umsonst und bis der Handel darauf umgerüstet ist, dauert es noch ein Weilchen. Bis dahin gibt es die diebstahlsichere Box (aus der alten Disk-Hülle konnte man die Karten mit etwas Geschick klauen).

  6. tinkengil sagt:

    Die UVP von einer 2100 Points Karte ist doch 25€ richtig? Amazon und Media Markt fallen damit schon mal weg, die bieten die Karten für knapp 30€ an. Es gibt aber noch einige örtliche Händler, die mit 25€ dabei sind.

    Was mich wundert: Warum kann ich zwar eine Gold-Mitgliedschaft, nicht aber MS-Punkte über Lastschrift vom Marktplatz kaufen?

  7. Eine Points/Jahresabokombination würde ich mir wünschen.
    Wäre das machbar ?

  8. Eine Lastschrift kann man bei seiner Bank ohne Angabe von Gründen innerhalb von sechs Wochen wieder zurücknehmen. Die Points hat man dann längst ausgegeben und Microsoft kommt nicht mehr an dein Geld. Daher Points nicht gegen Lastschrift.

  9. Dooode sagt:

    “Wenn der Dollar langfristig (!!!) auf dem Niveau bleibt, sollte Microsoft über eine Preisanpassung nachdenken”

    da stellt sich dann wieder die frage, was im wirtschaftlichen sinne langfristig ist ;) aber trotzdem vielen dank für deine ausführungen! wäre wirklich schön wenn man wenigstens hier und da als europäer nicht das gefühl hat, nach strich und faden ausgenommen und verar***t zu werden… und das meine ich jetzt nicht speziell auf MS bezogen sondern generell!

  10. wazi sagt:

    Lieber Boris,
    der Preisunterschied zwischen den USA und Europa ist meiner Ansicht nach weder gerechtfertigt, noch sonst etwas.
    Für MS sollte es kein Problem darstellen den Euro/Dollar-Preis sofort und unverzüglich anpassen zu können.
    Aber vielleicht besteht ja demnächst Hoffnung, denn sogar Apple hat es seit gestern endlich geschafft die Euro-Preise an den Dollarkurs anzupassen!

    Der Dollarkurs ist nicht erst seit gestern so niedrig, also warum wird da nicht nach ein wenig nachgebessert?
    Du sagst ja selbst auch, dass der Kurs seit 2 Jahren so niedrig ist.
    Es wäre echt riesig, wenn intern diese Problematik einmal ernsthaft diskutiert und überdacht wird. Das seh bestimmt nicht nur ich so und würde den Verkauf der Karten bestimmt auch ungemein ankurbeln, denn wenn die Teile auf einmal um 10 Euro weniger kosten, dann gibt’s sicher Hamster-Käufe :-)

    Die Points sind echt eine tolle Sache (obwohl mir persönlich Kredit Karte lieber wäre, weil transparenter), aber dass der Preisunterschied so enorm ist, ist für mich ein Grund keine Points zu kaufen.

  11. Jongie sagt:

    Meiner Meinung nach sind die MS-Points einer Währung gleichzusetzen, da ich damit über XBL einkaufe. Für mich sind die Points kein Produkt. Für mich sind Points ein Zahlungsmittel.

    Bei Handykarten z.B. ist doch der Vertrieb über den Handel auch kein Thema. Da kosten 25 € – 25 €. ;)

  12. Rizzo sagt:

    Mich würde da echt mal interessieren, wie “langfristig” in der BWL definiert wird. 2 Jahre ( und eine Kehrtwende ist nicht in Sicht ) sind schon ziemlich lang. Na ja, schnell reagiert wird eben nur, wenn es teurer wird… sehen wir ja jeden Tag an der Tankstelle.

    Aber die Dollar – Euro -Anpassung würde ja dann ja wohl nicht nur die Points betreffen, sondern auch das XBL Abo, im Zweifel sogar Hard- und Software, die ich mittlerweile als Import, trotz Steuern, Zoll und Versandkosten oftmals billiger bekomme als hier ( wenn da nur nicht die Wartezeiten wären…).

    Aber Euroland = Teuroland… wir lassen uns das ja gefallen.

    MfG

  13. kiwi sagt:

    der doch recht große unterschied zum dollar ist einer der gründe warum ich mir keine points mehr leiste. aber der größere ist definitv die tatsache, dass MS wieder mal die EUler melkt wo es nur geht. ich meine damit das geringe angebot der zu kaufenden punkte im laden. warum bekommen amis schön ihre 1200 punkte die sie auch wieder loswerden da 2xkarte 2400 punkte=in der regel 3 ausgabe a 800 punkte. als europäer darf ich mir für ein mappack um 800 gleich eine karte mit 2100 punkte holen und zahle somit effektiv für 3 maps für halo die hälfte des preises den ich für die vollversion gezahlt hab. da mich eder arcade games interessieren und ich auch meist kein geld für contetn andere spiele ausgebe, versauern die punkte nun am konto.
    mir ist schon klar dass es ein marketingtrick ist und ms damit spekuliert dass dann halt doch mehr gekauft wird. deswegen seh cihs auch ein dass es keinen 800 punkte karten gibt, aber warum die amis wieder mal bevorzugt werden versteh ich einfach nicht.
    ich ahb sowohl in die xbox als auch die 360 ne menge kohle gesteckt aber langsam stört es mich schon so sehr dass ich als EU immer ma meisten bezahlen darf und am wenigsten bekomme, dass ich mein kaufverhalten gehörig umgekrempelt habe. da seck ich mein geld doch lieber in die nächste grafikkarte und zock wieder am pc. auch wenn das spiel ansich auf der konsole “mehr” spaß macht…im gesamtpaket. aber wie gesagt…melken lass ich mch eher ungern.

  14. jot sagt:

    Das ganze Problem würde es gar nicht geben, wenn man nicht den für Kunden total unfreundlichen Umweg über die Points gehen würde, sondern in guten harten Euros abrechnen würde (oder noch besser: in schwachen Dollars – und tagesaktuell fair umrechnen – technisch kein Problem, einen kleinen Obulus für die Umrechnung könnte man (wie Banken) auch einbauen, aber das erwarte ich ja nicht mal – hauptsache die MS-Points abschaffen ;) ).

  15. Yoshi sagt:

    Die MS-Points sind reine Abzocke.
    Da lobe ich mir Nintendo, bei denen ich mir die Points bequem per Kreditkarte kaufen kann und 20 Euro noch 2000 Points sind.
    Wenn jetzt auch noch der GTA IV Bonus Content über 1700 Points kostet, werd ich echt sauer.
    Warum ist man als Europäer immer nur Kunde zweiter Klasse?

  16. daniel c w sagt:

    bei Nintendo sind die Karten auch in einer Hülle, aber sdiese Hülle ist eine weiße erstklassige DVD-Hülle, mit echter Amary Ying-Yang Halterung.

  17. badoli sagt:

    MS-Points sind doch eine Bauernfängerei. Wieso können die Spiele und ähnliches nicht in Euro, Dollar oder ähnliches angeschrieben werden? Ich schätz mal, weil man dann einfacher vergleichen könnte. Stattdessen erfindet man eine Ersatz-Währung, die erst umgerechnet werden muss. Klar, ist ansich kein Beinbruch, aber ich hab so das Gefühl MS spekuliert genau darauf, dass das den meisten Menschen zu mühsam ist. Klar, MS ist auf dem Markt um Kohle zu verdienen, aber zwischen gutes Geld verdienen und gierig mit Tricks Kohle aus der Tasche ziehen gibt es einen Unterschied. Aber gut, ich bin doof genug und mach mit. Bäh, ich mag das nicht, wenn man mir vorführt, wie manipulierbar ich bin.

  18. ChiefJudy sagt:

    Die Verpackung: Meine Rede (again: http://chiefjudy.com/2008/02/07/materialverschwendung/ )
    Und das mit dem “langfristigen” $ Kurs… Meiner Meinung nach IST der schon langfristig so schlecht. Also, Leute, WORAUF wartet Ihr noch ;) ??? Bessere Zeiten werden in der Hinsicht nicht so schnell kommen. Ich weiß – die Hoffnung stirbt zuletzt ;) – aber langsam sollte man es einsehen…

  19. wazi sagt:

    As i said before… sogar Apple hat es endlich geschnallt.
    Der Kurs ist zwar nicht wirklich korrekt, aber zumindest verlangen sie nicht mehr 300 Euro für ein Gerät, welches 300 Dollar kostet :-)

    Also macht mal hinne ;-)

  20. habehandy sagt:

    @badoli: Zustimmung, wenn MS die Games wie Sony in echter Währung verkaufen würde gäbe es viel weniger Käufer.

    Widerspricht diese Verschleierung der realen Kosten nicht gegen EU-Verbraucherrecht?

  21. Bei Abrechnung in “echtem” Geld würden sich die Preise genauso wenig ändern. Ein Arcade Spiel daß vor zwei Jahren zehn Euro gekostet hat, würde heute immer noch zehn Euro kosten.
    Wegen dem Apple-Kommentar: Was kostet eine Xbox 360 in den USA? 349 Dollar vs. 279 Euro bei uns seit dem 14. März.
    Den Wert eines Points zu ändern ist nicht trivial. Nehmen wir an du kaufst heute 10.000 Points die morgen auf einmal in Euro preiswerter werden. Da willst du doch sicher dein Geld zurück, oder? Geht aber nicht, genauso wie beim Geldumtausch/Währungswechsel. Und da sind hundert andere kleine Problemchen weswegen man den Points-Wert nicht “mal eben” ändern kann; das wäre ein Riesenkraftakt und daher nur machbar, wenn das Währungsverhältnis langfristig (über Jahre hinweg) stabil bleibt (was sich zugegeben so langsam abzeichnet). Denn wenn der Euro wieder fällt, machen wir Points dann gleich wieder “teurer”?

  22. ChiefJudy sagt:

    Nein, macht Ihr nicht. Das gleicht dann die Zeit aus, die der Dollar schwach war und Ihr nicht gleich drauf reagiert habt… ;)
    Und ja, es zeichnet sich ab. Und bei der schwachen US-Wirtschaft ist wohl auch keine baldige Besserung in Sicht.

  23. Rizzo sagt:

    Na ja, wenn wir jetzt anfangen würden, unser Geld zurückzufodern, wenn etwas billiger wird… da würden wir jetzt schon mit dem Zurückfordern nicht hinterherkommen, auch bei MS nicht.

    In welcher Währung werden denn die Hersteller der ArcadeGames bezahlt? Dollar, Euro oder je nach Währung im verkauften Land? Gibt es pro veräußertem Spiel eine fest vereinbarte Summe oder rechnen sich hier auch die Wechselkurse mit rein?

    Und was würde schlußendlich dagegen sprechen, die unverbindliche Preisempfehlung für MS Points entsprechend dem Wechselkurs alle 6 Monate zu ändern?

    Es klingelt ja heute noch im Ohr, dass Europa ein wichtiger oder der wichtigste Markt wäre… nur glaubt es hier doch keiner… die Meinung unter Vielen geht doch eher dahin, dass Europa die günstigen Preise in Übersee subventioniert, den Eindruck habe ich ab und zu leider auch, sei es das Gold Abo, oder jüngst “RockBand”.

    Übrigends: Seit Anfang 2003 ist der Euro mehr “wert” als der Dollar, nicht erst seit 2 Jahren… also schon, als man die Preise für die Points und Abos festgelegt hat.

    Nach Tageskurs und aktuellen Preisen:
    100 Points für 0,70€ (1,07$)bei Amazon.de gegenüber
    0,80§ (0,52€) für 100 Points bei Amazon.com…

    Sieht nicht so dramatisch aus, aber hier wird es richtig bitter:

    Zum Vergleich: 12 Monatsabo Amazon.com = 44,99$ (29,27€) – 12 Monatsbao Amazon.de = 59,95€ (92,16$)…

    Wir bezahlen hier mehr als das Doppelte und bekommen auch noch weniger Gegenleistung. Mit Steuern kann man solche Differenzen nicht mehr erklären… Gibt es dafür überhaupt eine betriebswirtschafliche Erklärung, die nicht Gewinnmaximierung heißt?

    MfG

  24. kiwi sagt:

    was sagst du eigentlich zu den unterschiedlichen angeboten, boris? warum bekommen amis die möglichkeit auch 1200 punkte im laden zu kaufen?

    ich finds prinzipiell wirklich gut, dass ms live auch nicht KK besitzer geöffnet hat, aber warum wieder diese unterschiede?

    und: warum werden arcade games nicht im preis gesenkt wie es bei normalen spelen auch der fall ist? es gibt mittlerweile wirklich einige titel die ich mir gern holen würde, aber da sie schon so lange am MP vorhanden sind, bin ich nicht bereit den gleichen preis wie beim release zu zahlen.
    warum geht ms da gleich den radkalen weg und nimmt die spiele komplett aus dem programm? eine preissenkung wäre doch um einiges sinnvoller da öfters mal 200 oder 300 punkte übrig bleiben und ich bin mir sicher dass ich nicht der einzige bin der diese aufbewahrt anstatt in sinnlose bildchen oder themes zu pulvern. aber ein arcade game um den preis würd ich jederzeit in betracht ziehen…

  25. Die Welt der Points ist so wie sie ist. Nein, es geht nicht um Gewinnmaximierung sondern um ein Zahlungssystem, vergleichbar einer Bank, und das hat etwas andere Regeln als man landläufig denkt.

    Und im übrigen wurden vor kurzem eine Reihe Arcade-Spiele im Preis gesenkt.

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