Bitte ein S vor den Namen der Firma setzen

Von Boris, Di, 16. Jun 2009 03:47

Hurra, ein neues Feindbild. Hier meine innige Aufforderung als Privatperson (!) an alle Leser meines Blogs. Bitte meiden Sie die Webseite hitmeister punkt de (verlinken will ich auf die Seite nicht).

Das sind nämlich die Menschen, die gerade den Politikern, die sich nicht so mit Statistik auskennen (also allen), die Meldung des Jahres geliefert haben. Denn über ihre PR Agentur “Frische Fische” teilen sie folgendes mit:

Besonders in den süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sowie im ostdeutschen Thüringen werden besonders viele Killerspiele bezogen auf die Einwohnerzahl gekauft. Regionen mit einer stark unterdurchschnittlichen Käuferzahl sind hingegen die westlichen Landesteile Nordrhein-Westfalens, Süd-Niedersachsens, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg sowie Berlin. Bei der Untersuchung hatte Hitmeister.de mehr als 10.000 Verkäufe von FSK-18-Spielen aus den letzten 18 Monaten unter die Lupe genommen.
Neben den regionalen Trends, sind auch saisonale Trends beim Verkauf von Killerspielen erkennbar: Während die Verkaufsspitze bei "normalen" Computerspielen von Oktober bis Januar rund um Weihnachten erreicht wurde, verkaufte Hitmeister.de überraschenderweise besonders viele Killerspiele in den Monaten Februar und März 2009. Insgesamt sind gut ein Fünftel der beim Festpreismarktplatz verkauften Computerspiele der Kategorie Killerspiele zuzuordnen.
Überraschende Koinzidenzen
"Wir glauben zwar nicht, dass ein Zusammenhang zwischen der Wahrscheinlichkeit eines Amoklaufs und der verkauften Stückzahlen von so genannten Killerspielen besteht. Überraschend ist es aber schon, dass ausgerechnet die beiden Regionen der letzten großen Amokläufe rund um Erfurt sowie in der Region Stuttgart zu den Schwerpunktregionen für den Killerspiel-Verkauf gehören. Bayern ist hingegen von einem größeren Amoklauf bisher verschont geblieben."

Ab sofort werden also Poltiker mit einem “Told you so!" durch die Straßen marodieren, weil es jetzt ja eine Untersuchung gibt, die einen Zusammenhang zwischen “Killerspielen” und Amokläufen darstellt.

Ich weiß, ich soll mich nicht so aufregen (mein Blutdruck, bin nicht mehr der Jüngste), aber trotzdem muß hier mal eines gesagt werden:

Was Hitmeister da mitteilen läßt, ist reißerischer Schwachsinn, nur um sich ins Gespräch zu bringen.

Für die Leute, die sich nicht so mit Statistik beschäftigen, hier nur mal ein paar kleine Betrachtungen von dem was Hitmeister in der Pressemitteilung so sagt:

  • Es gibt in der Pressemeldung nicht eine Zahl, die die Aussage hinterlegt. Nur daß man “mehr als 10.000″ Transaktionen angesehen hat und daß generell 20% aller dort verkauften Spiele in das Raster fallen. Genauer gesagt:
  • Es werden keinerlei Größenordnungen angegeben. Also – wenn bezogen auf 100 Einwohner in Bayern 15 und in Nordrhein-Westfalen 12 USK-18 Spiele verkauft werden, dann ist das kein statistisch signifikanter Unterschied, sondern noch im Rahmen der Meßungenauigkeit. Ein nicht repräsentatives Sample von 10.000 Bestellungen auf 38 Millionen Haushalte, dann runtergebrochen auf die Bundesländer (wo man dann in kleinen Bundesländern gerade mal ein paar hundert Bestellungen haben kann), ist zu klein für relevante Aussagen.
  • Das Sample ist eh versaut, denn wenn diese Webseite in Bayern beliebter ist, als in NRW, stimmt die Messung “bezogen auf die Bevölkerung” schon mal gar nicht, weil die grundsätzlich mehr Bestellungen hätten. Wie schon jemand auf einer Mailing-Liste mitteilte: “In NRW gibt es deutlich mehr Ladengeschäfte, in denen man sich indizierte Ware holen kann”. Sprich – kapitaler Meßfehler.
  • Außerdem scheint Hitmeister nicht ganz zu wissen, was sie denn nun eigentlich für Spiele messen. Denn – es gibt keine “Killerspiele” oder zumindest keine Liste von Spielen, die man mal offiziell unter diesem Begriff zusammenfassen würde. Noch viel schlimmer, Hitmeister redet hier und auf seiner Webseite von FSK-18 Spielen, so als ob die Existenz der USK komplett ignoriert werden darf. Es gibt keine FSK-18 Spiele, hat es nie gegeben und wird es nie geben! Und es gibt gerade auf der Hitmeister Seite, die sich rühmt, auch tausende von Pornos im Angebot zu haben, sowie im PR-Bereich stolz eine Reihe von Screenshots ihres Sextoy-Programms zeigt, im USK-18 Bereich nicht nur Spiele, die man als “Killerspiele” bezeichnen würde. Eine Reihe indizierter Titel führen die unter “Geschicklichkeit” und nicht “Action”. (Mangels Registrierung kann ich aber nicht sehen, welche Titel das sind).
  • image“Insgesamt ist ein Fünftel der Spiele der Kategorie… zuzurechnen". Jahaha, da lacht der Statistiker, denn wenn man die Webseite aufruft und wenn man sich deren Pressemitteilungen anguckt und was die so bewerben, dann muß man sich ernsthaft fragen: Nur 20%? Dann greift deren reißerische Werbung, mit der dort Ware für Erwachsene angeprisen wird, wohl noch nicht gut genug. Dies klingt so ähnlich, als ob ein Metzger konstatiert, daß 70% der von ihm verkauften Produkte Fleisch enthalten.

Ich kannte diesen “Festpreismarktplatz” vorher gar nicht und ehrlich gesagt, will ihn in Zukunft auch nicht kennenlernen. Ich find es auch geradezu absurd, daß die Leute bei Hitmeister mit einer Pressemitteilung, die ein Verkaufsverbot für die Produkte geradezu herausfordert, auf Kundenfang geht. Und mir tut es in der Seele weh, wenn der eine oder andere Leser jetzt auf die Idee kommt, sich dort was zu kaufen. Denn wenn ihr in drei Wochen in der Killerspieldiskussion hört “Es ist bewiesen, daß in den Regionen mit Amokläufen deutlich mehr Killerspiele gespielt werden” dann ist diese Pressemitteilung dran schuld.

Achja, die Firma Hitflip, Anbieter von Hitmeister sitzt in Köln. Ist das jetzt die Rache für meinen Autobahn-Schilder-Post vom Freitag?

34 Antworten für “Bitte ein S vor den Namen der Firma setzen”

  1. Deus ex machina sagt:

    Wie jetzt?
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    Prof. Pfeiffer auf GamersGlobal: “Genau. Es ist auch gar nicht so, dass Männer, die diese Gewaltspiele spielen, damit ihre Gewaltpotenziale abarbeiten. Die Schulen bieten Jugendlichen generell nur Wissensvermittlung, aber keine Möglichkeit, ihre Männlichkeit positiv zu erfahren. Dort, wo in Deutschland solche Freizeitangebote in erhöhtem Maße bestehen, nämlich im wohlhabenden Süden, greifen erheblich weniger Jugendliche zu gewalttätigen Spielen. In München spielen 10 Prozent der zehnjährigen Jungen “ab 16″-Spiele, in Dortmund sind es 24 Prozent.”
    ———-
    Das ganze ist doch nur noch lächerlich, und dieses Unternehmen ist es nicht wert, von dir hier erwähnt zu werden – genauso deren Hirnbrei!

  2. NS6 sagt:

    Ich bin ja ein ganz schlimmer Spieler, der nur und ausschliesslich diese Killerspiele mit Vorliebe spielt. Doch ich komme aus NRW und fühle mich jetzt durch diese Haltlose Aussage etwa beleidigt, denn Spieler von Killerspielen gibt es nicht nur in den oben im Artikel genannten Bundesländern. Wenn dann bitte korrekt recherchieren, werte Zeitschriften, Agenturen und pseudo Szenenkenner.

  3. Cedric sagt:

    Soeben gewittert. Danke für den Hinweis!

  4. -Stephan- sagt:

    Tja, traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast :D

    Zu der Statistik selbst sag ich mal nicht viel, deren Qualität bzw. Aussagekraft verdient nicht mal irgendwelche weitere Aufmerksamkeit. Sonderlich erschüttern tut es mich eh nicht, denn die Meinungsbildung der (meisten, beileibe nicht aller) Politiker ist wohl schon so festgefahren, da wird sich auch nichts mehr ändern befürchte ich. Wundersam, dass die sich dann überhaupt noch über die Straße trauen bei den ganzen potenziellen Killer(spieler)n da draußen *sarkasmuss*

  5. soulrise sagt:

    Leute, es heißt “Actionspiele”, wir haben es selber in der Hand, oder? ;0)

    Ansonsten:
    Schön gezeigt, wie man mit ein wenig gesundem Menschenverstand eine “Statistik” auseinander nehmen kann, sowas sollte an Schulen vermittelt werden!

    • Jürgen sagt:

      Hast Recht!
      Aber was den “gesunden Menschenverstand” betrifft: der wurde, glaub ich, schon lange vor den “Actionspielen” verboten. ;-)

  6. Steffen65 sagt:

    Danke für die Info. Ich hatte mich bei Hitmeister registriert, musste nur noch einen Altersnachweis erbringen. Das schenke ich mir jetzt. Eine solch abgeschmackte Bigotterie wird von mir nicht unterstützt.

  7. Brommel sagt:

    Öhm, ähh, was?
    Da war wohl ein Hinterwäldler am Rechner. Da fällt einem wirklich nichts zu ein.
    Wobei ich kann mir nicht vorstellen dass jemand das aufgreift, vor allem von einem Anbieter von Pornos und Splatter-Filmen. Obwohl, irgend ein hohler Politiker findet sich dann doch … so wie immer.

  8. Genzel sagt:

    Zum Glück gibt’s auch anderswo noch kluge Menschen, die nicht auf den Spielen-macht-brutal-Zug aufspringen. In Wien öffnet gerade eine Kunstaustellung mit dem Thema “Games Don’t Kill”. Der kurze Bericht vom ORF dazu ist interessant: http://futurezone.orf.at/stories/1604301/

    Ob’s was nützt?

  9. Slash sagt:

    Ist doch ganz einfach: Die Leute wollen sich noch einmal eindecken bevor der Schund (Politikerwortlaut) verboten wird. Wenn da werde eh ich als nächstes abgeführt. Alleine die Anzahl der Killerspiele in meinem Regal (nicht die im Keller mitgezählt) sollte das BKA aufhorchen lassen, um mich in Sicherheitsverwahrung zu stecken [/ironie]

  10. Rabenfeuer sagt:

    Also ich lese aus dieser “Statistik” eher heraus, dass in solchen Ländern, wo die Landesväter – Oettinger u. a. mit seiner Filbinger Rede, Seehofer u.a. mit dem ungeklärten Verhältnis zu seiner Geliebten, Althaus u.a. mit seinem “Amokskilauf” in Österreich – dermaßen moralisch unglaubwürdig und auch sonst im Großen und Ganzen eher unfähig sind, das einfache Landesvolk es wirklich dringend nötig hat, zum Aggressionsabbau abzuschalten und daher zu diesen sog. “Killerspielen” greift. Seitdem ich als ehemaliger Baden-Württemberger meine Heimat in der schönen Pfalz gefunden habe, bin ich auch viel entspannter und ausgeglichener.

  11. derKlaus sagt:

    ENDLICH traust Du Dich mal, diese ganzen Statistiken zu hinterfragen UND die Argumente mit aufzulisten, warum es sich hierbei schlicht gesagt um Mumpitz handelt. Das ist der wichtigste Teil in dem Artikel. Und es hat mir bislang auch keiner meiner Kollegen hier in der Statistik diesen Punkt so schön nahebringen können.

  12. karaokefreak sagt:

    Sagmal, ist sich besagte Firma eigentlich im Klaren, dass sie sich mit dieser Meldung in’s eigene Fleisch schneidet? Wozu wurde diese “Studie” überhaupt angelegt? Warum verwendet jemand, der von den Verkäufen abhängt, überhaut das Unwort Killerspiele? Argh, ich schäme mich ja schon, es hier schreiben zu müssen, nur um den Standpunkt klarzumachen. Dieses Wort gehört wissentlich ignoriert und aus dem Sprachschatz verbannt.

    Meine Güte, was ist nur aus Deutschland geworden? Die Konservativen verbieten halt einfach gern – jetzt hamwa den Salat!

  13. professional sagt:

    Als ich den Titel des Eintrags kapiert hatte, musste ich laut lachen. Einfach klasse .. Dinge gibts ..

    Aber mal ehrlich: Du regst dich in letzter Zeit immer häufiger auf .. das ist langsam nicht mehr gesund.

    Nimm Dir am besten etwas Zeit, ein Mikro und nimm mit den 3 anderen eine Podcast Sendung auf oder so .. :)

  14. Frybird sagt:

    Tja, da rammt der Müllladen ein Messer in den Rücken seiner eigenen Kunden.

    Was machen Gamer eigentlich falsch, das selbst ihre “Versorger” sie wie Dreck behandeln?

  15. Bitte nicht böse sein, daß ich unter diesem Artikel Kommentare etwas großzügiger entferne als sonst. Ich habe meine Gründe.

  16. Jürgen sagt:

    Ist natürlich totalster Bullshit und die Taktik von denen ist so durchschaubar wie ‘ne alte Unterhose. Und es ist DUMM. Verständlich, dass Du Dich darüber aufgregst. ABER – und das ist die Kehrseite der Medaille – allein wenn Du es nennst, machst Du ja indirekt wieder Werbung dafür.

    Ich könnte ja auch einfach sagen, dass ich gestern einen neuen Killerspiele-Cartoon auf meine Webeite hochgeladen habe. Lass ich aber.

  17. Aerendil sagt:

    Hmm? Meiner war wohl dabei – auch wenn ich meines Wissens nach nichts “schlimmes” geschrieben habe – aber ich vermute mal eine Abwendung einer evtl. Klage wegen Verleumdung oder so was seitens der tollen Webseiten-Betreiber von Hitmeister? :-) Ansonsten wäre es schön es zumindest halbwegs nachzuvollziehen, wobei man das natürlich nicht kann, wenn man nicht weiß was entfernt wurde…

  18. yeaster sagt:

    Hi Boris!

    Dir ist aber schon klar, dass du mit diesem blog-Eintrag diese Seite grade indirekt stark promotest. Ich hab von der Mitteilung bis jetzt nichts mitbekommen.

    Ansonsten noch viel Erfolg im Kampf, gegen die populistische Politik.

    yeaster

  19. CED RadBAD BOY sagt:

    1. Die Idee die Existenz der USK zu ignorieren gefällt mir ;) , aber du hast natürlich recht.
    2. Kannte die auch noch nicht und allein die Gewissheit, dass nicht jeder bei denen einkauft, garantiert, dass die Statistik nichts auswertbares liefert. Höchstens, dass diese Seite nach deinem Post hoffentlich kräftig Einbußen macht :D .
    3. Glaubst du wirklich, dass deine neuen Freunde so weit denken, dass sie sich für deinen Post vom 12.6. rächen könnten? Und wenn sie das machen würden, würden sie sicherlich nicht auf die Idee zu kommen sich etwas sowas auszudenken. Da müsste man ja soweit denken, dass eine solche Statistik nach einen “Killerspiel”-Verbot schreit.
    4. Du hast immer Recht! Boris for Videospielminister!!! :)

  20. hdgamer sagt:

    Respekt an Hitmeister – lernen gerade jede Menge Leute diese Seite kennen. Andere werden das ganze jetzt wohl aufgreifen und noch mehr Leute…

    Kann man nix machen – wenn die Politiker ne Studie brauchen, dann lassen die sich eh eine machen.

  21. HeSoK sagt:

    Mh, soviel zu den Statistiken. Könnte sich bitte jemand über das “Ego-Shooter und Games” Bild auf deren Website aufregen? Das kleine Bildchen, wo ein glatzköpfiger Mann mit einer Pistole auf den Betrachter zielt? Das Bild mit den stilisierten Blutspritzern? Genau jenes Bild was den Begriff “Killer”-Spiel in reisserischer, geschmackloser Art darstellt? – Danke.

    • Wollte ich auch, aber aus urheberrechtlichen Gründen habe ich davor zurückgeschreckt, dieses Bild einzeln herauszunehmen und noch weiter runterzuputzen. Die Textpassage dazu war schon geschrieben.

  22. SaveTheStyle sagt:

    Eine unverschämte Art und Weise, sich und seie zweitklassiges Online-Auktionshaus ins Gespräch zu bringen. Danke für diesen wunderbaren Newsbeitrag – genau diese Beiträge sind es, für die es sich auf dieser Seite zu lesen lohnt.

    P.S. Hypertoniker? Schlag ein! ;-)

  23. Beasteb sagt:

    Himmel … !
    Ich weis nicht ob ich weinen oder lachen soll!

    Ich habe erst geweint, da es wieder ein anfeuern dieses sinnlosen Populismus gegenüber “KS” bedeuten kann …

    dann aber auch laut gelacht, weil ich nie geglaubt hätte das es solch dämliche Geschäftsstrategien/ Praktiken gibt ;-)

    Wie kann ich denn in einer Zeit wo der Deutschen Bevölkerung WÖCHENTLICH Meldungen über Datenskandäle sowie Datenmissbrauch zugetragen werden, mich mit solch einer Meldung brüsten???
    Nicht nur dass Sie die Daten unaufgefordert herausgeben (sollte ja eigentlich nicht schlimm sein ….),
    aber diese dann in einer solchen Meldung zu verwursten … *Kopfkratz*

    Da haben die Prokuristen wohl früher Feierabend gehabt, und den Laden vertrauensvoll in die Hände der Praktikanten gelegt.

    Vielen Herr Schneider-Johne für diese Mitteilung.

  24. sonnendeck sagt:

    Ach Boris du bekommst da ja gar nix mit ;-) , hier wird schon laut drüber nachgedacht Need for Speed zu verbieten und das ist jetzt kein Witz.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/games/2009/6/16/news-122905440/detail.html

    oder das Web Verbot auszudehen

    http://www.consolewars.de/news/25274/netzsperre_fuer_killerspiele/

  25. Zecher sagt:

    Boris, musst Du für solche Anbietern unbedingt Promo machen? Die haben wegen Dir wahrscheinlich nen Besucherrekord. Der eine oder andere wird sicher ein Angebot wahrnehmen. Ganz großes Tennis.

    Achja, da fällt mir ein, dass eingie unserer lieben Politiker vor wenigen Wochen zum Amazon – Boykott aufgerufen haben. Möchtest Du Dich wirklich auf eine Stufe mit den Nixblickern stllen?

    Ich habe den Eindruck, dass Du manchmal ganz schön impulsiv reagierst? -> Contenance, Herr Schneider-Johne.

    P.S. Wann kommt der nächste Podcast?

    • Nein, aber ich muß auf diese verlogene Statistik, die keine ist, aufmerksam machen. Leider geht das nicht ohne Quellenangabe. Aber wenn wir nicht schon JETZT darüber reden, dann taucht diese Pressemitteilung nächste Woche irgendwo auf und keiner ist vorbereitet.

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