Nachdem ich auf Carlos Santanas absolut brillantem Comeback-Album “Supernatural” die Rob-Thomas-Nummer “Smooth” gehört hatte, kaufte ich quasi blind die beiden Matchbox Twenty Alben - und stellte sie gleich wieder weg. Das Weltschmerz-Geknödel ging mir doch sehr depressiv auf den Keks. Zum Glück legte mir jemand das Solo-Album “Something to be” zwangsweise auf - denn Rob Thomas Stimme ist zwar immer noch eine seltsame Mischung aus Hustinetten, alles ist Böse und meine Freundin ist weg, aber dank der Produzenten ist die Hälfte der Tracks des Albums richtig gut. Sogar die obligatorische Power-Ballade “All that I am” kann man sich anhören. Und die Selbstironie kommt auch nicht zu kurz: Zwei Tracks haben das Wort “Heartbreak” im Titel, weiter hinten fragt Rob singend “Is this another Heartbreak song?”.
Jul 20
So richtig genial ist Santana ja doch live - habe das Vergnügen gehabt, ihn auf “Rock am Ring” vor drei Jahren zu sehen. Und es hat mich echt vom Hocker gehauen, die Stimmung im Publikum war einfach genial.
Haha, hate to say i told you so…
Das sollte eigentlich drunter…
Inishmore schrieb… Holla, endlich mal jemand, der Collective Soul kennt. “Youth” und die “7year Itch” Best Of sind klasse Scheiben, neben der aktuellen Rob Thomas die zur Zeit edelste Rock-Pop-Kunst (zumindest meinen bescheidenen Ohren nach).
24.6.2005 um 15:59