Endlich mal Satire über ein Thema, das uns angeht
Aufreger, Online Fundstücke, Videospiele Kommentar hinzufügenWas wäre, wenn Harald Schmidt in seiner Late Show mal so richtig über ignorante Scherzkekse wie diesen hier herziehen würde? Leider hat his Schmidtness mit Videospielen nun gar nix am Hut, Jon Stewart, einer der bösesten Satiriker der USA aber schon. Und in seiner gestrigen Episode nahm er sich des Themas “Politker wollen die bösen Computerspiele verbieten” an.
Achja, Herr Schünemann. Wollen Sie auf Ihr Bier verzichten? Nein? Ich verlange aber, bei errechneten 704 Toten durch Alkohol im Straßenverkehr im Jahr 2004 präventiv tätig zu werden. Um Ihr Zitat nur ein wenig zu entstellen: “Wir dürfen nicht warten, bis spektakuläre Einzelfälle von Betrunkenen - wie jedes Wochende auf deutschen Straßen - zu Opfern führen, sondern müssen präventiv handeln”. Ich fordere ein Verbot der Killerbiere!
Ich meine mir ist bewusst das nicht alle Eltern wie Du und ich in der Lage sind sich mit dem Medium auseinanderzusetzen.
Aber ich finde es sehr fatal wenn der Gesetzgeber versucht den Eltern ihre Verantwortung abzunehmen.
Ich schon ne tolle Sache wenn die Kiddies ne PS2 oder XBOX zu Xmas unterm Baum haben und die Eltern das Ding danach nie mehr zu Gesicht bekommen. HALLO ELTERN WACHT ENDLICH AUF UND WERDET EURER VERANTWORTUNG BEWUSST !
Genau meine Meinung. Der feine Herr Schünemann hat offensichtlich keine Ahnung - und das habe ich ihm - in vernünftigem Tonfall - auch mal direkt via E-Mail mitgeteilt. Seine Adresse: uwe-schuenemann@t-online.de
Auch Euch viel Erfolg
Ah, mein Lieblingsthema. Das solche Leute dann auch noch Gehör finden, ist ja schon traurig, aber das sich ein Innenminister anscheinend gar nicht sachkundig macht und das auch noch offen zugibt, ist ziemlich peinlich und wirft kein gutes Licht auf die Herrschaften in hohen Regierungspositionen.
Deutschland - das Land der Problembären und Killerspiele. Und während dieses schöne Land auf die Fussball-WM schaut, werden hinterrücks allerlei Reformen durchgeboxt. Klar, dass in der Gunst der Stunde auch schnell mal ein Bär erlegt und ein paar Killerspiele verboten werden sollen.
Ob Rasen oder Reichstag, der zwölfte Mann muss mitspielen. Ansonsten gehört das propagierte “Wir-Gefühl” auf den Index.
Also zu dem Thema habe ich mich auch schon öfters in Foren geäussert oder mit Kollegen darüber diskutiert. Ich bin an sich kein grosser Fan von Gewaltverherrlichen spielen, ausser es ist in einer stimmungsvollen und witzigen Verpackung eingehüllt (man denke bitte an Worms oder ähnlichem). Wenn es aber darum geht in Spielen Menschen (betonung liegt auf Menschen) zu verstümmeln, dann hab ich auch kein Verständniss den Entwicklern gegenüber. Es mag ja Spieler geben die auf sowas stehn, ich es aber nicht einsehe das sowas auf den Markt kommt.
Was nun aber die Politiker angeht, denke ich das man hier an der falschen Stelle eingreifen will. Wieso sind Konsolen wie XBOX und Playstation für kleinkinder (alles unter 16 Jahren) überhaupt zugänglich? Letztens im Saturn hat ein kleiner Junge von höchstens 13 Jahren sich eine Premium gekauft! Wieso dürfen die das? Würde der kleine aber ein Fernseher kaufen, würde kein Verkäufer dem das andrehen wollen.
Meiner Meinung nach müsste man hier nur Konsolen verkaufen können wenn Eltern dabei sind. Und dann sollte wie jetzt bei der 360 ein Jugendschutz mit auf dem System bereit stehn.
Das Problem mit den so gegannten Killerpspielen sehe ich auch nciht unbedingt als gefährdend, solange keine Kinder damit spielen. Und ehrlich gesagt sehe ich den Fehler bei den Entwicklern, die erst auf die Idee kamen solche Spiele zu entwicklen. Man kann auch ohne Gewalt, Blut und Verstümmelungen Spass haben beim zocken.
Das ist im Grunde auch ein Eingriff in die persönliche Freiheit eines jeden Bürgers.
Was nimmt der Herr Politiker sich da raus??
Natürlich kann man alles und jeden in Frage stellen. Wie Boris schon richtig anführte mit dem ironischen Beispiel “Killer Bier”.
Demnach müsste man auch Autos präventiv verbieten - kann man schließlich auch gewollt oder ungewollt als Waffe einsetzen.
Aber so ist unser Deutschland. Anstatt sich mit kritischen Themen sachlich auseinanderzusetzen, wirds lieber gleich verboten… Wie lächerlich.
Die Regeln, Gesetze, Verbote, Verordnungen-Liste wird immer länger und man kann sich kaum noch “bewegen” im Wirrwar dieser an Bürokratie erstickenden Gesellschaft.
Ich frage mich wieso sich Politiker zu Themen lauthals äussern dürfen, von denen sie augenscheinlich keinen blassen Dunst haben.
Wo bleibt der Widerstand der betroffenen Zielgruppe - also der Gamer??
Lassen wir uns alles von Grauhälsen die eher ihrer Kirchen-Ehre folgen, und “Killerpsiele” moralisch verwerflich finden, weil sie nicht ins christliche Weltbild passen, alles versauen???
Gibt es nur noch DIE MEINUNG? Darf nicht mehr jeder machen was er für richtig hält, so lange er anderen Mitbürgern keinen Schaden zufügt??
Eine Entscheidung zum Wohle des Volkes wie sie immer von Politikern gelobt wird zu tätigen, ist es nicht.
Aber wen wunderts - Wasser predigen - Wein trinken, war schon immer so.
Und da wundert man sich über die zunehmende Politikverdrossenheit in unserem Land?
Vielmehr sollte man die Eltern viel mehr zur Verantwortung ziehen, denn die haben die ausschlaggebende Macht die Erziehung ihrer Sprässlinge zu lenken.
Entgleist ein solches Kind, ist es nicht primär die Schuld der Gesellschaft, sondern das Versagen der eigenen erzieherischen Pflichten der Eltern.
Die Schule, Kindergarten usw. kann da wenig ausrichten wenn die Eltern ihre Fürsorgepflicht vernachlässigen.
Und sieht man es mal allumfassend, ist durch “Killerspielekonsum” noch relativ wenig passiert. Flugzeuge stürzen leider auch mal ab und dürfen immer noch im HImmel ihre Routen fliegen…
Apple darf immer noch seinen iPod verkaufen, obwohl schon mehrere Besitzer ermordet wurden, nur um an den Player ranzukommen.
Manchmal frag ich mich, ob wir nicht ernstere Probleme in unserem Land haben, die es gilt zu lösen.
Aber an die Killerspielthematik traut man sich offenbar noch ran - weil man immer wieder mit gleichen Stammtischparolen Aufmerksamkeit ziehen kann.
Arbeitslosigkeit könnte man zb. ja auch gesetzlich schwer verbieten…
@polysign
Man kann, man muss aber Gott sei Dank nicht. Als Erwachsener erlebe ich gerne auch die Computerspiele die hässliche Fratze der Realität, bei der es auch Gewalt gibt. Nur so kann man für Erwachsene gute Storys erzählen die mit Filmen vergleichbar sind. Man sollte mal aufhören stetig Realitätsverweigerung zu predigen. Gewalt und ihre Aspekte sind ein Teil der menschlichen Natur, sie zu vergessen wollen, ist ein Fehler und gefährlich, da man so verlernt mit ihr umzugehen. Dies gilt ganz allgemein und nicht alleine auf Unterhaltungsmedien beschränkt. Wir leben nun mal nicht in einer friedlebigen Welt in der alles nur gut ist. Es gibt übrigens verschiedene psychologische Profile wie Menschen auf gezeigte Gewalt reagieren, abhängig natürlich ob es sich dabei um reale oder virtuelle Gewalt handelt. Man kann es demnach nicht verallgemeinern, und schon gar nicht bei Erwachsenen verbieten, denn (oje man stelle sich das nur vor) es gibt sogar Leute die bei solchen Spielen sehr gut entspannen können (für mich sind meine Alltagssorgen viel belastender als irgendwelche abgehakte Polygonköpfe).
Es ist jedoch auch richtig, Kinder solange wie möglich (vorallen in Zeiträumen wo es für sie kritisch wäre) zu schützen. Genau dafür hat Microsoft den Kinderschutz in der Xbox 360 eingebaut, der seinesgleichen sucht, denn er ist durchdacht und funktioniert, sofern sich die Eltern die Mühe machen ihn überhaupt zu verwenden. Genau hier sollte Microsoft vielleicht etwas mehr Werbung in Elternheften etc. machen, um auch den technisch nicht so versierten Eltern den Aspekt näher zu bringen. Denn was ich nicht kenne, kann ich auch nicht anwenden. Als Elternteil wäre es darum momentan genau die Xbox 360 erste Wahl, vor jedem anderen Gerät, weil sie als einzigstes ein Kinderschutz hat, der auch funktioniert.
Gruss jemand der jede Menge Killerspiele schon durch gespielt hat (zuletzt Conemned).
Dieses Thema ist doch nur Ablenkung der wirklichen Probleme in Deutschland. Unsere Politiker suchen sich Aufgaben von denen sie denken sie bewältigen zu können um dem Volke zu zeigen das unsere Politiker doch nicht ganz so große Versager sind wie es in der letzten Zeit den Anschein hat.
Traurig ist eigentlich nur das diese Leute für diesen Mist auch noch von unseren Steuern finanziert werden…….
Erstmal danke für den Link zu Jon Stewart (der dieses Jahr auch als Oscar-Host überzeugen konnte), der Beitrag ist vor allem in der ersten Hälfte göttlich.
Das größte Problem ist wie so oft, dass die meisten Leute hier klar an einander vorbei reden. Gegen Jugendschutz dürfte keiner der Gamer etwas haben, auch strenge Kontrollen im Handel und Online sollten kein Problem sein. Die Verantwortung der Eltern, zu überprüfen, was der kleine da zu Hause auf seiner Playstation spielt muss stärker betont werden. Alles unstrittig. Was wir aber nicht brauchen, sind Verstärkungen im Erwachsenenschutz.
Wer volljährig ist, soll bitte die Entscheidungsgewalt haben, WAS für Spiele er in seiner Freizeit spielt. Und selbst wenn mir Spiele wie Manhunt nicht zusagen, so habe ich auch kein Problem damit, wenn andere Erwachsene das Spielen, oder sich am eben mit Kumpels eine Runde Braindead im DVD-Abend geben. Verbote entmündigen hier nur den erwachsenen Käufer, der sich plötzlich von Herrn Beckstein erklären lassen muss, welche Spiele nicht gut für ihn sind.
Ein Punkt ist dabei immer besonders gruselig. Wir alle, die hier posten, und natürlich auch Boris selbst, haben ein hohes Maß an Kenntnis über Videospiele und der Szene und Geschichte. Die meisten Politiker, die sich jedoch zum Thema Videospiele äußern, offenbaren Wissenslücken, in denen man bequem die gesamte ET-Produktion von Atari versenken kann. Da fragt man sich doch manchmal, wie kompetent dann Aussagen von Politikern sind, zu Gebieten, in denen man sich selber nicht so auskennt…
hallo erstmal an alle hier
also ich finde, wenn man den fernseher einschaltet, sieht man wesentlich mehr gewalt. ich halte von den ganzen diskussionen recht wenig.
@polysign
Das Problem was du hier ansprichst kann ich leider nicht nachvollziehen. Problem: Du, jetzt bitte nicht persönlich nehmen, denkst das man mit 13 Jahren noch ein Kind ist. Viele ältere (Jetzt nicht im Sinne von alt sondern so 20-30-40), denken halt das wobie das ein sehr konservatives Denken ist. Das ganze ist einfach schlichtweg falsch, die Realität sieht anders aus. Ich hatte vor kurzem ein Praktikum im Kindergarten gemacht. Kinder mit 3 Jahren sind heutzutage schon aufgeklärt und wissen einiges von Sex. Und das mit 3 Jahren. Und Kleinkinder sind das schon garnicht. Ich habe damlas mit 10 Jahren meinen eigenen Computer gehabt und mit 13 angefangen erste Versuche in Sachen Programmieren zu machen. Heute gibt es sehr viele die erst 13-14 sind die schon sehr viel in Sachen IT-Technik und Programmieren wissen. Und das würde ich nicht als Kleinkind-Verhalten bezeichnen. Zumal das auch ein sozialer Fehler wäre. Wenn man nun sagt alle unter 16 Jahre sind “Ahnungslos und dumm” (so stellst du sie zumindestens hier da), dann würde man sie nicht zu Wort nehmen, aber genau soetwas brauchen wir, ein besseres Mitspracherecht für Jugendliche.
Und ein solcher Jugendschutz auf den Konsolen bringt rein garnichts. 5 Minuten, ist das umgangen. Das Problem liegt hier einfach bei den Eltern. Was denkst du den wieviele Eltern überhaupt etwas davon verstehen? Die sind doch froh das sie den Power-Knopf auf dem PC finden.
Und warum sollten sie, sie nicht kaufen können? Wo ist den das Problem? Meine Tochter (4 Jahre), hat auch schon öfters mal Tischtennis gespielt und ich glaube nciht das es ihr negativ schaden wird.
Du sagst zwar das du kein Fan von Gewaltverherrlichen spielen bist, OK das ist kein Problem für mich, aber dadrum geht die Diskussion ja. Warum sind solche Spiele Gewaltverherrlichend? Kennst du jemand der durch diese Spiele zum Gewalttäter geworden ist? (Komm jetzt bitte nicht mit Erfurt und Co.).
Das Problem ist einfach das falsche Image das durch die Medien verbreitet wird. Jemand der generell meint das Gewalt durch sotwas entsteht kann, kann seine Informationen nur aus dem Fernsehen haben. Er hat sich niemals richtig mit solchen Spilen beschäftigt bzw. auch mal die andere Seite gehört. In Fernseh-Reportagen habe ich noch nie Leute von eSports und Co. gehört. Aber her Beckstein (der im übrigen nie zu einer Diskussion mit Gamern bereit ist, aber immer in jeder Fernsehsendung Zeit findet mal wieder das Thema herauszukrahmen), wird zu Wort gehört. Und alle glauben das natürlich. - Das ist jetzt allgemein, nicht direkt an dich.
Das klingt jetzt zwar stark pauschalisierend, aber die Eltern sollten wirklich ihrer Erziehungspflicht nachkommen, können es aber schlichtweg nicht mehr. Es ist nun mal nicht so wie früher, wo ein Elternteil malocht und das andere sich um Kinder und Haushalt kümmert. Um heute bequem über die Runden zu kommen, müssen beide malochen. Oftmals Ganztags. Da bleibt der Bengel nun mal unterfordert allein zuhause, weil er es eben nicht anders gewohnt ist. Oder trifft sich mit seiner “Gang” o.Ä. inner Stadt und versucht sich da zu profilieren. Da kommt denn Abends die Familie für ganz kurze Zeit zusammen, aber wirkliche “Kontrolle” ist nicht vorhanden. Es ist natürlich nicht bei jeder Familie so, aber die Realität kommt meinem Beispiel doch schon sehr nah, denke ich.
Zu den Politikern, nicht jeder ist von denen ein Nap^^, aber jetzt gerade zur WM wird soviel durchgeboxt, weil sich (fast) alle nur auf die WM und die BILD konzentrieren, und deren Berichterstattung stimmt ja hinten und vorne nicht. Da ist es kein Wunder, wie manche auf “Killerspiele” reagieren, wenn sowas schon in “namhaften” Zeitungen (BILD: Magazin) steht.
Und mit 13 ist man wahrlich kein Kind mehr, aber auch nicht vollreif. In vielen Belangen ist die Jugend heutzutage um einiges weiter als vor 10 Jahren. Dafür aber in anderen Bereichen (soziale Kontakte und Umgangsformen, Wahrnehmung der Realität) hinken die Lüddn stark hinterher. Statt aufm Platz zu bolzen werden sich inner Gruppe Klingeltöne heruntergeladen und die neuesten Handys und MP3-Player gegenseitig gezeigt. Nebenbei die Frage: Wozu brauchen Schüler ein Handy??? Völlig unnütz. Meins liegt auch nur zuhause rum, ich brauche es beruflich einfach nicht Es ist quasi nur ein SMS-Empfangsgerät. Und wer seinen Kindern ein Vertragshandy gibt und sich dann über horrende Telefonkosten mukiert, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Dem Schüler fehlt dort oftmals der Sinn für Kosten und den Wert, den man da im Gegenzug bekommt.
Ich spiele selber gerne Titel wie Half-Life, UT, Quake, … . Bin aber keinesfalls gewalttäig oder neige dazu. Aber es gibt eben auch Menschen, die dabei einen “Flash” bekommen und durchdrehen, weils irgendwie zuviel wird. Und da nützen Verbote gar nix. Dadurch wirds a) nur noch interessanter und b) ist es lächerlich, wenn Erwachsene anderen Erwachsenen ihre Rechte und Meinungsfreiheit entziehen. Ich spreche Politikern ja auch nicht ihre Kompetenzen ab, nur weil ich mit deren Meinung 100%ig konform gehe. Da muss man wirklich stark an die Eltern appelieren: Achtet drauf, was eure Kinder den Tag über so tun und settzt euch damit auch auseinander und versucht es zu verstehen! Und wenn 12jährige Schwanger werden, da hat ja wohl alles versagt. Oder generell mit 18 n Kind bekommen. Sein Leben nur so grade eben auf die Reihe kriegen und dann ein anderes versuchen, sicher und erfolgreich zu erziehen. Unglaublich. Ne Familie mit zusammen grad mal 2.000.- Netto durchzubringen. Das haut hinten und vorne nicht hin.
Naja, nun hab ich hier wohl genug meinen Senf dazu gegeben.
Ich wünsche eine gute Nacht.
Mit dem Satz “Er trainierte das Töten am Computer” werde ich mich jetzt an meine Spielekonsole (hehe) setzen und erstmal ein wenig in Ghost Recon, mit meiner SR20 Leute erschiessen. Dann werde ich zum nächsten Shop gehen und mir solch eine Waffe besorgen, mich irgendwo hinlegen, schiessen und mir danach vermutlich versuchen das Visir aus meiner Augenhöhle raus zu pulen.
Mal den Spaß bei Seite, wir haben als Kleinkinder schon “Krieg” gespielt. Wir haben uns Platzpistolen gekauft, Tennisbälle auf uns geworfen und uns mit Erbsenschleudern Vogelbeeren um die Ohren gepfeffert.
War das nicht schon Training für alles? Wozu noch Computerspiele?
Im Endeffekt ist es aber die die gleiche Bewegung, wie vermutlich bei der vorletzten Generation (Stoibers Eltern) gegen den Fernseher war - “Die Ausgeburt des Teufels”
Sollen sie Alkohol oder Autos verbieten -.-
Und die Steinschleuder ist bei weitem a) gefährlicher (entsprechende Munition kann das schon töten) und b) realistischer als ein Egoshooter der kein Bezug zu physikalischen Begebenheiten hat, und diese auch nicht trainieren kann.