48 Stunden im Leben des Jugendschutzes

Von Boris, Mi, 18. Apr 2007 10:06

Montag abend erschießt ein da noch Unbekannter in den USA über dreißig Personen an einer Universität.

Stunden später, die Identität des Täters ist noch gar nicht bekannt, weiß Anwalt Jack Thompson: Das waren wieder die bösen Computerspiele.

Gut einen Tag später fordert Christian Pfeiffer mal wieder, “Killerspiele” zu verbieten, natürlich im Zusammenhang mit dem tragischen Ereignis.

Inzwischen stellt sich heraus, daß der Täter schon seit Jahren unter anderem durch das Schreiben brutaler Theaterstücke in einem Kurs seiner Uni aufgefallen war, viele Lehrer und Studenten das wußten, aber niemand was unternommen hat. Von Computerspielen ist bisher keine Rede. Nur davon, daß er ganz normale Musik aus dem Internet geladen hat.

Und die britische Film-Alterseinstufungs-Behörde, die BBFC, stellt davon unabhängig fest: Brutale Computerspiele haben auf Spieler anscheinend weniger Einfluß als brutale Filme oder Fernsehsendungen. Hochinteressante Studie, die man nicht auf diesen einen Satz reduzieren darf, aber auf jeden Fall das Videospiel vom Sockel des “Ultimativen Bösen” herunterholt. Informierte Eltern haben mehr Angst vor Internet-Chats als vor “Killerspielen”…

17 Antworten für “48 Stunden im Leben des Jugendschutzes”

  1. DarkRaziel sagt:

    Bei den Amis sind es die Waffengesetze und bei uns die bösen Computerspiele.

    Und der Typ ist durchgedreht nur wegen Liebeskummer und bei uns drehen die Leute durch, weil sie ein Böses Computerspiel gespielt haben so meinen es jedenfalls immer die Politiker

    In jeder Zeitepoche sind Menschen durchgedreht nur wird es heut zu Tage immer gleich auf bestimmte Dinge geschoben.

    Deutschland – Computerspiele
    USA – Waffengesetze
    Russland – Alkoholkonsum (Wodka)

    usw.

    Es gibt wichtigere Dinge um die sich die Politik kümmern soll. Klar ist es tragisch das so viele Unschuldige ihr Leben lassen mussten. Und es gibt genug Dinge wo man den Sinn nicht versteht wieso auf einmal jemand Durchdreht.

  2. Quandoz sagt:

    Ach menno, viel interessanter wäre es gewessen, wenn der Typ nur Herts, Minesweeper und Solitair (also WinDoof Standartspiele) auf seinem Rechner hätte.

    Dann hätte ich gerne die Argumente der “Killerspiele” Verbieter gehört ;)

  3. DarkVamp sagt:

    Finde es traurig das es ausgerechnet ein Ausländer war denn das wirft sicherlich kein gutes Licht auf die ausländischen Studenten in den USA…

  4. BleedingGuitar sagt:

    Ich fordere ein Verbot von Killer-Theaterstücken!

  5. Cassiel sagt:

    Das ist ja nun nicht der erste Amoklauf dieser Art und wird wohl auch nicht der letzte sein. Prävention hin oder her, aber viel machen kann man da nicht. Klar dass die Täter mal hier und dort bereits im Vorfeld mal negativ aufgefallen sind. Das sind wir Nicht-Täter aber doch auch fast alle – oder wer hat sich zu seiner Schulzeit nicht mit anderen Raufbolden geprügelt? Irgendein “Indiz” aus dem man hätte “schon viel früher solch eine Tat erkennen können” finde man doch immer – man muss nur lange genug suchen.

    Mittlerweile ist es auch völlig normal das sich in den ersten 48 Stunden nach einem solchen Verbrechen Politiker, selbsternannte Pädagogen, PR-Fuzzies diverser Firmen mit Content-Filtern im Angebot, und andere Nachtgestalten zu Wort melden von denen wir vorher nie etwas gehört haben. Genau so schnell wie diese zu Wort kamen werden Sie dann auch – wie die Zeitung von Gestern – auf den Altpapier-Stapel gelegt und dann schließlich irgendwann dem Recycling zugeführt. Da kann man nur hoffen das diese Menschen in Ihrem nächsten Leben als Eichhörnchen wiedergeboren werden: Frisst Nüsse, hält Winterschlaf, und tut keinem was.

    Über so etwas sollte sich eigentlich gar keiner mehr aufregen, denn mittlerweile ist es doch gängige Praxis, ja fast schon Alltag. Traurig aber leider wahr. Da bleibt einem nicht viel mehr als das ganze Mediengezeter mit Humor zu nehmen. Satire darf schließlich alles, hat Kurt Tucholsky bereits festgestellt. Passend dazu gibt´s von der Titanic noch ein schönes Formular zum Ausfüllen – die passenden Ansprechpartner wie etwa Spiegel Online oder Christian Pfeiffer sind als Vordruck schon eingetragen.

    Viel Spaß damit:
    http://www.titanic-magazin.de/fileadmin/content/Newsticker/amokformular.pdf

  6. Mendorian sagt:

    Jack Thompson ist ein Parasit, der von der amerikanischen Videospielindustrie lebt. Das diesem Menschen immer noch so eine Bühne geboten wird, auf der er sich und seine vollkommen haltlosen Behauptungen zum besten geben darf ist ein absolutes Unding.
    Spätestens seit er diversen Gamingblogs (Kotaku, Joystiq, Penny-Arcade und andere) eine Verschwörung gegen ihn vorgeworfen hat, hat der Typ sich komplett diskreditiert. In Florida kriegt er hoffentlich bald die Lizenz entzogen, nachdem er einem Richter während einer Verhandlung unter Druck gesetzt hat. Der steht in etwa auf einer Stufe mit den Anwälten, die ihr Geld mit Massenabmahnungen verdienen.

    Aber wir leben ja allgemein in einer Zeit in der Kinder in dem Wissen aufwachsen das sowieso immer irgendjemand anders schuld ist. Ein Kind legt sich auf die Nase? Verklagen wir die Stadt, weil der Gehweg nicht eben war. Zwei Kinder hauen sich auf dem Schulhof die Nase blutig? Verklagen wir die Schule, die hat’s ja nicht verhindert. Da versteht es sich doch von selbst, das Videospiele für jeden zweiten Mord verantwortlich sind. Eltern? Welche Eltern haben neben der Arbeit und ihrer wohlverdienten, schon während der Schwangerschaft eingeplanten Freizeit noch Zeit ihre Kinder zu halbwegs sozialen Menschen zu erziehen? Für sowas gibt’s doch Lehrer und den Fernseher, oder nicht?

    Ja, so denk’ doch mal einer an die KINDER!

  7. Souljumper sagt:

    naja, bei den usa sind das wohl die wirtschaflichen interessen die da eine verschärfung der waffengesetzte verhindern, mit unter der berühmte zweite zusatzartikel auf den sich die ganzen NRA-Schießwütingen berufen.

    >Informierte Eltern haben mehr Angst vor Internet-Chats als vor “Killerspielen”

    Den Satz find ich gut :thumb up:.

  8. pooker sagt:

    Sorry Boris, aber wieso glaubst Du direkt wieder dem Spiegel, wenn er schreibt, dass Christian Pfeiffer im Zusammenhang mit dem Massaker wieder eine stärkere Kontrolle sogenannter Killerspiele fordert?

    Der Spiegel stellt in seinem Artikel die Behauptung auf, das das so sei aber er liefert kein Datum oder keinen Anlass, bei dem Pfeiffer das geäußert haben soll. Auf der Website der Passauer Neuen Presse war zu dem Thema auch nichts zu finden.

    Du predigst doch immer, dass man zuerst objektiv recherchieren soll?

  9. Rizzo sagt:

    Das witzige, oder sagen wir mal lieber, das ironische daran ist, daß in den letzten Jahren gut 20 – 25 Amokläufe in Duetschland ( die meisten dürfte man gar nicht so nenen, da sie geplante Taten waren ) überhaupt keinen Zusammenhang mit Computer- und Videospielen erkennen lassen. Die Täter hatten überhaupt keinen Bezug zur modernen Unterhaltung. In nur drei Fällen wurde zumindest ermittelt, daß der Täter diese Medien konsumiert hat, in keinem Fall was dies auch die Ursache der Tat…
    Da bleibt dann doch die Frage, was die Ursachen sind… Eifersucht, Perspektivlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Alkohol… warum wird das nicht einfach verboten, wenn die Lösung immer so einfach zu sein scheint.

    Und war ja sowas von klar, daß sich jetzt ein paar Medieneintagsfliegen wieder ins Gespräch bringen wollen, wenn dies der Aufhänger sein soll, dann würde ich die moralischen Werte dieser Menschen mal checken, denn die gehen über Leichen um ins öffentliche Gespräch zu kommen… Verwerflicher geht`s kaum noch.

    MfG

  10. Bill Gates sagt:

    Der Amokläufer hat eine Sache mit Robert S. und Sebastian B. gemeinsam: Soziale Verwahrlosung. Gerade über das Internet bzw. diverse Plattformen ist es doch so einfach, soziale Kontakte aufgrund gemeinsamer Interessen zu finden. Weshalb gerade hier Politiker ein Problem sehen, ist für mich unbegreiflich.

  11. Wataru2001 sagt:

    Naja, ich will mal nicht wieder so klingen als hätte ich einen Stock im Allerwertesten, aber es stimmt teilweise schon, was da im Moment von den Medienbewachern aus den USA behauptet wird.

    Allerdings beziehe ich das nicht auf Computerspiele. Da finde ich es noch halbwegs realistisch, dass ich auf jemanden schiesse, der auf mich schiesst oder dass ich von jemandem getötet werde, wenn ich seinen Kumpanen töte.

    Meiner Meinung nach sind es TV-Serien, besonders die der letzten Jahre, die aufgrund des Spannungsbogen über ca. ein halbes Jahr eine völlig falsche Moralvorstellung vermitteln.

    Ich schaue regelmäßig TV-Serien aus Amerika und bin eigentlich immer eine Staffellänge voraus. Die meisten Serien verharmlosen Gewalt völlig, machen sie sogar zum Mittel zum Zweck. Wenn jemand dann für die Tat sühnen muss, dann immer erst Wochen später, manchmal erst am Ende der Staffel – frei nach dem Motto “To be continued…” (Worst Case bis zu 6 Monate).

    Ich schaue gerade 24 und bin mir nichteinmal sicher, ob ich die 6. Staffel überhaupt zu Ende schauen will, weil hier ein solches Maß an Gewalt präsentiert wird, dass es einem regelmäßig schlecht wird. Was diese Serien den Menschen antun, die labil sind, das weiß langfristig sicher kein Psychologe.

    Deswegen sollten amerikanische TV-Konzerne meiner Meinung nach mal überdenken, ob sie nicht zurück zur klassischen Quincy-erzählweise zurückkehren sollten: Anfangs wird jemand umgebracht, am Ende ist er gefasst und wird bestraft.

    Wenn ich dagegen z.B. Kate von Lost nehme: Die hat in der ersten Staffel in einer Rückblende jemanden umgebracht und wurde dafür von einem US-Marshall gefangen genommen und nzurück nach US geflogen. Leider stürzt das Flugzeug ja ab (damit verrate ich sicher nicht zuviel ;-) )und der Typ wird verletzt und stirbt später. Er war zwar auch ein ziemliches Schwein, aber kann mir da jemand eine Person nennen, die gedacht hat: Der arme Kerl, der war doch einer von den Guten… Sicher nicht.

    Genauso ist es bei 24. Wird ein Böser gefoltert, ist das cool. Wird ein Guter gefoltert, dann ist das pfui-bah. Und im Grunde genommen ist es doch rein moralisch beides gleich schlecht, wird aber anders wahrgenommen… Auch hier: Fühlt hier jemand mit dem Terroristen, der zwar böse ist, aber trotzdem ein Mensch?

    Wenn ich mich recht erinnere, dann ist die Serie, die bei mir als Kind am meisten unbehagen ausgelöst hat, Aktenzeichen XY gewesen, weil es da eben kein “Happy” End gab…

  12. swordi sagt:

    ich habe wirklich nichts, gegen meine deutschen mitmenschen, und von mir aus können sie alles spielen, aber am liebsten wäre mir, wenn jegliche art von killerspielen bei euch verboten werden würden.

    dann würde mit sicherheit wieder jemand durchdrehen und wem wird dann die schuld gegeben?? das würde ich sehr gerne mal wissen.

    zum glück lebe ich in österreich. bei uns gibt es auch leute, die amoklaufen (na wo denn nicht), aber wir dürfen trotzdem noch alles spielen.

  13. south florida groove sagt:

    tun wir uns alle einen gefallen: lasst uns “killerspiele” IMMER in anführungszeichen schreiben, ich kann es nicht mehr ertrageb, wie so ein hirnloser schwachsinn in den medien breitgetreten wird, wo das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.

    komisch, im prinzip kommen jeden tag mehr menschen durch alkohol, drogen, zigaretten o.ä etc. auf die “schiefe bahn” (und sorgen durch die folgen ihrer sucht sehr wohl auch mehr andere “gesunde” menschen mit rein, als sämtliche “amokläufer”), aber hier ist offensichtlich eine starke lobby da, die dann in den GEZ finanzierten medien mitunter auch außerhalb der im rundfunkstaatsvertrag genehmigten zeiten “produktpräsentation” betreibt.

    im prinzip müsste es mal eine starke lobby der spieler geben, die jetzt mal wirklich dicht macht gegen diese hanebüchenen “killerspieler”-schwachsinns diskussionen in gerade eben diesen GEZ finanzierten medien, aber EINE beschwerde einer großen computerspiel-publikation ist offensichtlich kein allzu großer fisch.

    vielleicht muss erst microsoft eine ganz dicke nummer bringen und etwa im vista-nachfolger gleich ein “killerspiel” zu den vorinstallierten windows-spielen dazupacken.

  14. Captain Future sagt:

    Ne mich nähme vorallem wunder was die Herren gegen Gratis “Killerspiele” wie Americas Army oder Enemy Territory machen wollen, die jeder frei und legal aus dem Netz saugen kann. Vorallem bei Americas Army wäre es interessant, weil dort ein Staatsorgan einer Weltmacht dahinter steht. Und laut gewissen Branchenkenner könnten Gratis Spiele durchaus im Trend liegen, die mit Werbung finanziert werden, so wie es das TV schon seit jeher macht. Dann gibts aber keine Staatsgrenzen mehr, die Gesetze haben aber solche Limitierungen durchaus.

  15. Skeletor sagt:

    Die Studie der BBFC ist in der Tat sehr interessant, nicht nur weil sie komplett dem entgegen steht, was oft in Deutschland als unumstößliche Tatsache betrachtet wird (Stichwort: Interaktivität), sondern auch weil man beim lesen der Studie das Gefühl hat, dass diese ohne Druck von oben (Sprich: Politik) entstanden ist.
    Je komplexer ein “Killerspiel” ist, desto mehr muss der Spieler innehalten, um seine Taktik, aber auch die Steuerung (Tastenkombinationen etc.) zu überdenken. Spätestens in diesem Augenblick wird denke ich mal jedem bewusst, dass er vor einem Bildschirm sitzt und Tasten drückt (oder mit der Wii-mote rumfuchtelt…). Beim Anschauen von Filmen und Tv-Serien ist dies überhaupt nicht der Fall, ganz im Gegenteil und vor allem im Kino bei Riesenleinwand und abgedunkeltem Licht. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass der Grad der Komplexität bei Videospielen ein viel wichtigerer Faktor sein sollte, als der Grad der Gewaltdarstellung. Spiele wie Hitman, Deus Ex oder GTA stimulieren viel mehr zum Planen und notfalls auch Improvisieren, als dass sie den Spieler abstumpfen lassen. Die Interaktivität ist bei so komplexen Spielen eher eine gute Sache als eine schlechte.
    Weiterhin gibt es bisher so gut wie kein Actionspiel, das Charaktere aufweist, die einem menschlichen Schauspieler das Wasser reichen könnten. Egal wie gut die “facial animation” oder die “ragdoll physics” ausfallen, die Aktionen in Videospielen haben immer etwas eindeutig Künstliches. Verglichen mit besonders gewalthaltigen Filmen ist so manches indizierte Spiel in seiner Gewaltdarstellung fast schon unfreiwillig komisch. Das “digitale Puppentheater” in Manhunt (beschlagnahmt) ist zwar abstoßend, weist aber nie die Härte eines Films wie Irreversible (FSK18) auf.
    Eine dritte Beobachtung, die ich gemacht habe ist auch, dass man sich bei Filmen eine besonders brutale Szene problemlos im “Loop” und Zeitlupe unendlich oft hintereinander anschauen kann, bis sie sich fast “einbrennt”…bei Spielen ist das nur mit einem deutlich größerem Aufwand machbar, den im normalen Spielverlauf muss man fast immer schauen, dass die Spielfigur überlebt/ weiterkommt. Der deutsche Jugendschutz im Bereich der Videospiele geht oft mit einer Übervorsicht und Unsicherheit an das Thema heran, die nicht nur letztendlich kontraproduktiv ist, sondern sich auch immer weiter von der europäischen Medienrealität entfernt.
    P.S.: Jack Thompsons karrieregeiles Auftreten ist nicht nur rücksichtslos und peinlich (“Montreal shooter was trained on Super Columbine Massacre RPG!” – Klar, Jack…und mit Monopoly wird man MIllionär.), sondern vor allem extrem respektlos den Opfern der Tragödie gegenüber.

  16. Captain Future sagt:

    @Skeletor

    Hm muss dir widersprechen. Geübte Spieler müssen nicht mehr bewusst denken selbst bei komplexeren Spielen. Ich habe meine Standard Tasteneinstellungen die ich bis auf ein paar wenige Shooter immer gleich verwenden kann. Entsprechend ist das ganze im Hirn eingeübt, darüber nachdenken muss ich nicht mehr. Und je mehr man spielt desto mehr Standardsituationen bzg. Lösungswege kennt man die man einfach anwenden kann ohne darüber nachzudenken (ich lauf zum Beispielsweise bei vielen Spielen instinktiv den richtigen Weg, wo mehre angeboten werden dabei nur einer aber nicht in die Sackgasse läuft. Wieso kann ich selber nicht erklären). Diesselbe Lernmethode wird im Militär angewendet (stetiges Wiederholen) damit man im Ernstfall genau nicht mehr nachzudenken braucht (was man auch gar nicht kann) sondern einfach das einstudierte anwendet als reflexive Reaktion. Genauso ist es bei Spielern der Fall. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich merke das sogar soweit, dass ich beim Gleitschirmfliegen damals das anwendete was ich aus Flugsimulatoren kannte und damit von 5 Probleflüge, 3 Punktlandungen hinlegte. Dasselbe bei Kampfhandlungen in der Armee. Gewisse Muster habe ich strikt übernommen und angewandt was ich in entsprechenden Shooter gelernt hatte (OP Flashpoint und Konsorte). Nicht umsonst haben darum schon früh die Militärs Computersimulationen als ergänzende Ausbildungsmethode für sich entdeckt.

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