Erfolg macht Erfolgreich?

Online Fundstücke, Xbox 360 Kommentar hinzufügen

Amerikanische Forscher behaupten, Xbox-360-Spiele mit mehr Erfolgen würden sich besser verkaufen als welche mit weniger oder schwerer erreichbaren Erfolgen.

Und ehrlich gesagt, ich glaub das nicht. Ich denke eher, daß ist ein statistischer Zufall oder nur die Tatsache, daß ein gut gemachtes Spiel in der Entwicklung auch mehr Gehirnschmalz beim Thema Erfolge abbekommen hat.

Ich kenne auch Leute, die sich Spiele ausleihen, bei denen man leicht an Gamerscore kommt (hallo Felix) aber eben leihen, nicht deswegen gleich kaufen.

Falls mich jemand widerlegen mag, sei ein Kommentar der Sorte "Ich gestehe! Ich habe Spiel X nur deswegen gekauft, weil man leicht an Gamerscore kommt!" gerne erlaubt.

Achja, und bei Project Gotham Racing 4 kann man relativ easy eine Reihe von Erfolgen und Gamerscore abstauben. Also los, auf ins Geschäft!

46 Antworten to “Erfolg macht Erfolgreich?”

  1. hdgamer sagt am October 17th, 2007 um 17:05

    Ich glaube kaum, dass sich die meisten Gamer vor dem Kauf informieren wie denn die Gamerscore Aufteilung genau aussieht. Ich kann mich daran erinnern, dass in einigen Reviews die ich gelesen habe auf den Gamerscore eingegangen wurde, aber in der Regel nur sehr beiläufig. Hängen geblieben ist von derart Information eigentlich gar nix - für mich ist der Gamerscore in Spielen nur der digitale Schulterklopfer, wobei ich mich deutlich mehr freue wenn man eine richtige Belohnung wie ein kleines Video bekommt als wenn da ne poppelige Punkteanzeige erscheint.
    Im Bereich der intensiveren Gamer macht das ganze natürlich durchaus Sinn, da eine gewisse Vergleichbarkeit entsteht. Aber zu dieser Gruppe gehöre ich nicht.

    Würde mich aber nicht wundern, wenn ein Aufkleber auf Spiel XYZ mit der Aufschrift “+50% mehr Gamerscore Punkte” tatsächlich einen Kaufanreiz für einige darstellen würde. Oder besser gleich “alle Gamerscore Punkte unter “sehr leicht” erreichbar” ;-)

  2. Wodkaredbubu sagt am October 17th, 2007 um 17:09

    Ich gestehe, ich habe “King Kong” nur deshalb gekauft, weil man leicht an Gamerscore kommt. Und nebenbei wird man zwar kurz aber gut unterhalten. Dazu kam das das Spiel für 15 €erhältlich war, bei einem Vollpreistitel habe ich gewiss andere Auswahlkriterien.

    Letztenendes glaube ich nicht das die gestaltung der Erfolge für ein Spiel einen nachweisbaren Effekt auf die Verkaufszahlen desselbigen hat, wohl aber auf den Wiederspielwert. Manche Spiele packt man eher nochmal aus weil man eben den einen oder anderen Erfolg noch freischalten will. Und sei es nur der berühmt berüchtigte “Seriously” Erfolg eines uns allen wohl bekannten Shooters von Epic. Die Leute meckern hier und da über Hostvorteil und Glitches noch und nöcher, aber das hält sie nicht davon ab direkt das nächste Ranglistenmatch zu bestreiten.

    Ich könnte mir durchaus aus vorstellen das diese Endlosspielerei desselben Spiels auf der Jagd nach Erfolgen vielleicht einen Einfluß hat auf Neukunden. Da kommt jemand und sucht ein Spiel für seine Xbox 360 und sieht das die leute immer noch dieses Spiel zocken was schon vor einem Jahr rauskam und jetzt günstig erhältlich ist. Das kauft man dann vielleicht eher als beispielsweise irgendein 08/15 Sportspiel oder Shooter, den niemand mehr online spielt.

  3. BleedingGuitar sagt am October 17th, 2007 um 17:11

    Das beste Feature an Halo 3 sind die sehr gut umgesetzten Erfolge. Wenn man Legendary durchspielt, bekommt man automatisch auch den Gamerscore der niedrigeren Levels - als positives Beispiel (wer will schon für den Gamerscore nochmal auf Normal durchspielen wenn er schon Legendary geschafft hat). Negativ dagegen auch heuer wieder EA Sports. Sowohl NHL 08 und FIFA 08 haben erstens zu wenig und zweitens absolut dämliche Erfolge. Bestimmte Erfolge sind hier vom Schwierigkeitsgrad abhängig … einmal Profi, einmal Semi, einmal All-Star - ich will nicht Semi spielen nur um mit einen Verteidiger ein Tor zu schießen und dafür den Erfolg abzustauben. Positives Beispiel war auch Crackdown: dort haben die Erfolge wunderbar die Story begleitet und gleichzeitig auch noch zu ein paar interessanten Extraaufgaben motiviert und somit die Spielzeit erheblich verlängert.
    Daher ist für mich ein gut ausbalanciertes Erfolgssystem absolut mitentscheidend für den Kauf eines Spieles. Idiotische halten mich schon manchmal davon ab, einfach weil der Gamerscore einen erheblichen Teil zum Spielspaß beitragen kann. “Einfache Erfolge” … naja, lieber als idiotische. Aber ich kenne einige, die sich zB “Fight Night Round 3″ zumindest ausgeborgt haben, um an einen ABend schnell an die 1.000 möglichen Punkte zu kommen.

    Aber ergänzend … PGR4 wollte ich mir eigentlich nicht unbedingt kaufen. Aber wenns dort Gamerscore abzustauben gibt, könnte das vielleicht noch das entscheidende Zünglein an der Waage sein. Mitentscheiden kann es also vielleicht schon, aber es ist glaub ich sicher nicht DAS Kaufargument.

  4. Jürgen sagt am October 17th, 2007 um 17:14

    Kann sein, dass es stimmt, aber dazu kann ich nur sagen:
    Lieber mal im richtigen Leben sich anstrengen um was erreichen, als im virtullen den Gamerscore knacken. ;-)

  5. fuxx1.0 sagt am October 17th, 2007 um 17:22

    Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum manche Leute - ich kenne das nur von Berichten aus Foren o.Ä. - sich Spiele zulegen, nur um an die Erfolge respektive den Gamerscore zu kommen, auch wenn ihnen das Spiel noch nicht mal Spaß macht. Was hat man davon? Endlich mal was erreicht?

  6. AdlerMannheim sagt am October 17th, 2007 um 17:23

    Leider Gottes erreicht man als Gelegenheitszocker die meisten Gamerscores pro Spiel sowieso nicht.
    Was da teilweise verlangt wird, hat mit Spielspass nichts mehr zu tun. Deshalb hab ich schon seit längerem die Motivation verloren, mich länger als nötig mit den Erfolgen zu befassen.

    Eigentlich schade.

  7. Endijian sagt am October 17th, 2007 um 17:45

    Ich gestehe, ich finde das System mit dne Erfolgen total uninteressant und es ist für mich nur eine billige Ausrede damit die Entwickler sich nicht wirklich interessante freischaltbare Special Features ausdenken müssen. ( Geheime
    Level, Videos, Zusatzkostüme etc. )
    Gibt natürlich auch hier wieder Ausnahmen. ( The Darkness z.B. )
    Trotz allem verstehe ich nicht warum so viele Leute auf diese Punkte so geil sind. Wenn man mit den Punkten wenigstens was anfangen könnte, z.B.: zusätzliche Dashboard Themes freischalten oder was weiss ich. Die Punkte sagen ja gar nix aus.
    Ich z.B.: habe Halo 3 auf Legendär durchgespielt, da ich eine Herausforderung für mich darin sah und nicht um irgendwelche Punkte zu bekommen.
    Ein Glück für Microsoft das ein Grossteil der Spieler es anders sieht. :P

  8. tinkengil sagt am October 17th, 2007 um 18:01

    Die Achievements der 360 finde ich eine äußerst gelungene Angelegenheit. Man kann seinen Spielfortschritt mit anderen direkt vergleichen und man bekommt oftmals zusätzlichen Anreiz, ein Spiel nochmals einzulegen. Selten auch bekommt ein Spiel nachträglich noch 250 Gamerscores hinzu - bestimmt auch Halo 3 und Forza 2 ;)
    Aktuell spiele ich Two Worlds, und da sind die Achievements auch sehr vorbildlich verteilt. Für das Besiegen des Endbosses gibts 370GS - das motiviert ungemein. Ansonsten ist der Rest auch sehr gut verteilt. Das Problem ist nur, dass man durch einen Bug, der seit Release des Spiels vor zwei Monaten bekannt ist, nicht alle Locations erreichen kann und daher zwei Achievements verwehrt bleiben, im Wert von 70GS.

    Schön wäre auch, wenn man die Testversionen der Arcadespiele aus der Erfolgsliste streichen könnte - das wäre doch bestimmt mit dem nächsten Dashboard-Update machbar oder? ;)

  9. RichiLIVE sagt am October 17th, 2007 um 18:04

    Also gekauft hab ich mir ein Spiel wegen dem Gamerscore noch nie, aber sehr wohl ausgeborgt und angespielt, wenns auch halbwegs interessant ist.

    Ich finde die Punkte motivieren schon ziemlich auch wenn ich nehr Gelegenheitsspieler bin.

    Aber EA hats bei C&C: Tiberium Wars ziemlich vermasselt. Ich habe die GDI Kampagne bis zum vorletzten Level auf Gold durchgespielt und dann wurde es mir zu happig und dann bin ich drauf gekommen, wenn man dann eine leichtere Stufe einstellt bekommt man gar keinne Punkte. Selbst wenn mans auf Gold durchspielt muss mans auf Silber oder Bronze noch mal spielen um alles zu bekommen und das ist ja lächerlich!
    Die sollten einen Patch anbieten der das behebt, damit nicht alles noch mal spielen muss nur weil man das Letzte Level nicht auf Gold schafft.

    Ich mag es wenn es einen konstanten “ausstoss” an Gamerscore in Spielen gibt und man nicht alle Erfolge am Anfang oder am Ende bekommt. So dass acuh wenn man das Spiel nicht fertig spielt man Punkte für die “bisherige” Leistung bekommt.

    Tja lange Rede kruzer Sinn:
    Der Gamerscore schafft es mich an die 360 zu fesseln im Gegensatz zu meiner Wii. Beim Wii frage ich mich nach jeder Runde wie viel Punkte das jetzt auf der 360 gebracht hätte und schalte sie dann oft für längere Zeit wieder aus, weil es einfach nach dem durspielen eines Spiels keine weiteren Anreize mehr gibt. (Kein Gamerscore, Kein online Multiplayer, …)

    Tja also muss ich mir PGR4 wohl kaufen. Bin ja schon dem 1-3. Teil verfallen :)

  10. Winkeladvokat sagt am October 17th, 2007 um 18:16

    Formulieren wir es doch anders: Ich glaube nicht, dass der Faktor “leicht erreichbarer Gamerscore” ausschlaggebend genug ist, um dem jeweiligen Spiel per se einen Vorteil gegenüber einem qualitativ deutlich hochwertigeren Titel einzuräumen.

    Allerdings glaube ich sehr wohl, dass einzelne Titel aufgrund besonders leicht zu erreichender Achievements höhere Verkaufszahlen erreichen, als dies anderweitig der Fall wäre.

    Übrigens wird der Bezug von Verkaufserfolg zur Leichtigkeit der Erreichbarkeit von Achievements zumindest in dem verlinkten Ausschnitt der Studie gar nicht hergestellt. Dort ist nur von der “Anzahl” und der “Ausgefallenheit” die Rede.

    Ich würde aus den Beobachten, die die Analysten angestellt haben, ohnehin andere Schlüsse ziehen - vorrangig jenen, dass die Entwickler hochqualitativer und in Folge meist kommerziell erfolgreicher Spiele eben auch bei Details wie Achievements mehr Fantasie walten lassen…

  11. mploetner sagt am October 17th, 2007 um 18:39

    hier stellt sich doch die Frage welche Gruppe wurde befragt. Wie hoch war der Anteil der Gamerscore-Jäger?

  12. mnemo sagt am October 17th, 2007 um 19:39

    Ich finde die Erfolge auch cool. Bin mittlerweile bei 124xx und man wird schon etwas süchtig und ist enttäuscht, wenn Erfolge auf sich warten lassen. “King Kong” hatte ich mir nur wegen der leichten 1000 Punkte ersteigert, aber das Spiel war ganz okay - nicht sonderlich gut allerdings.

    Und wegen der Erfolge strengt man sich oft auch an, um etwas zu erreichen, was man sonst nie versuchen würde. Zum Beispiel habe ich 11 der 12 Erfolge in “Boom Boom Rocket”, aber 5 Durchgänge auf Hard im Endurance-Modus kriege ich einfach nicht hin.

    PGR4 kommt mir nicht ins Haus, PGR3 habe ich schon verkauft, weil’s keinen Spaß macht. Sim-Racing schafft halt nix, nur Forza 2 ist ganz okay wegen der guten Hilfslinie.

  13. SidVicious sagt am October 17th, 2007 um 20:10

    Einfach zu erreichender und SINNVOLL verteilter Gamerscore machen aber auf jeden Fall mehr Spaß -> perfektes Beispiel: BioShock

    Übrigens, gibt’s schon Neuigkeiten zum Herbstupdate?

  14. EvilMonkey sagt am October 17th, 2007 um 20:53

    also ich schaue schon bei neuen spielen wie die erfolge gemacht sind und finde auch das die erfolge generell eine ziemliche bereicherung für die spiele sind. ich spiele seitdem die spiele viel öfter, weil ich gern noch das ein oder andere achievement abgrasen will. dann spielt man auf höheren schwierigkeitsgraden wofür es auch punkte gibt. man spielt online, im coop oder gegen die zeit… dinge die man sonst evtl. nicht soviel oder gar nicht machen würde. letztendlich hab ich dann das spiel deutlich intensiver erlebt und mehr davon gehabt als ohne achievements. ich find das ist eine spitzen erfindung.

    wenn ich mir aber meine liste so anschaue stelle ich fest, dass ich nicht ein spiel dabei habe um mir mal eben nen 1000er zu erschleichen. sicher sind da King Kong und NFS-MW dabei, aber die spiele wollte ich auch unbedingt spielen, nicht nur wegen des gamerscores (ich schwör!).

    und PGR4 ist doch schon längst bestellt, boris…

  15. gunatm sagt am October 17th, 2007 um 22:00

    Der Gamerscore ist mir bei meiner Spieleauswahl total egal. Ich habe zwar 40 Spiele aber einen Gamerscore wie die letzte Lusche. Na und …

  16. retro sagt am October 17th, 2007 um 22:21

    K.A. ob es stimmt… aber auf mich trifft es jedenfalls nicht zu - ich finde den Gamerscore zwar eine nette Idee, beteilige mich deshalb aber nicht mehr daran Punkte zu sammeln.

  17. DarkRaziel sagt am October 17th, 2007 um 23:36

    Ich habe mir auch manche Spiele nur ausgeliehen um ein paar Erfolge zu machen um an der Weihnachtsaktion die nötigen Punkte zu bekommen um in der 5ten Adventwoche dabei zu sein.
    Aber im großen und ganzen sind diese Punkte für viele schon eine Sucht.
    Manche brauchen schon ihre Dosis an Punkten um Glücklich zu sein. Und viele spielen die Games nur noch wegen der Punkte und nicht um Unterhalten zu werden. Sobald sie die für sich maximal zu erreichenden Punkte haben lassen sie das Game links liegen oder verkaufen es wieder.
    Wenn ich die Erfolge bekomme freue ich mich und versuche aber nicht mit aller Gewalt sie zu bekommen.
    Am schönsten fand ich die Erfolge bei Call of Duty 2, denn die meisten bekommt man nur wenn man auf den höchsten Schwierigkeitsgrad durch spielt.
    Um diese zu bekommen habe ich mich auch dazu entschlossen mal auf einen Schwierigkeitsgrad zu spielen was ich sonst nie gemacht hätte.
    Solche Erfolge wären Wünschens werde und nicht solche wie z.B. Machen eine Sprung, mache 10 Autos kaputt, mache 100 Kopfschüsse und die dämlichsten Erfolge sind Hoste 100 Spiel oder Hoste einen Spiellobby mit 16 Gamertags usw.
    Wer keine große DSL Leitung hat seht hier außen vor.

  18. ChiefJudy sagt am October 17th, 2007 um 23:37

    Also ganz ehrlich: Ein Kaufgrund sind die achievements nicht. Aber sie motivieren ungemein zum Weiterspielen. Auch, wenn man mal irgendwo “festhängt” :-). Bei meiner alten Xbox hab ich schon manchmal “aufgegeben”. Bei der 360 eher nicht. Man will dann doch was “rausholen” aus dem Spiel :-)…

  19. Bill Gates sagt am October 18th, 2007 um 0:10

    Ich freu mich zwar, wenn ich ein paar GS bekomme, aber ich strenge mich dafür nicht großartig an. Entscheidend ist noch immer das Spiel, nicht irgendwelche Zahlen ohne weiteren Nutzen.

  20. pac sagt am October 18th, 2007 um 1:21

    Ich bin so eine Achievement-Hure.
    Jagdfieber, Tomb Raider, Viva Pinata, Stranglehold, das Capcom Schneespiel, ich hab echt viel gespielt, länger und intensiver als ich es ohne Achievements getan hätte.
    Bei Bomberman hätte ich mich sicher auch nicht so ewig lange durch den Solomodus gequält, um die Kleidungsdinger einzusacken. Bei Lumines knabbere ich schon seit einem Jahr am 500.000er Achievement.
    Achievements sind toll!
    Die könnten das wirklich auf die Packung schreiben:
    “Unser Spiel ist Rotz, aber es gibt 1000 lockere Punkte zu holen!”
    oder
    “Unser Spiel ist klasse! Tolle Grafik, irre Spielidee und 1000 lockere Achievements”

    Aber wenn das Spiel wirklich übel ist, schaffen es auch nicht die Achievements, mich reinzuknien.

  21. DS_Nadine sagt am October 18th, 2007 um 3:01

    Die Gamerscores motivieren mich höchstens nochmal nach dem durchspielen evtl. nicht fernliegende Ziele zu erreichen. Wenn ich zB 99 Headshots gemacht habe kann ich auch noch den 100ten machen um irgendwelche Punkte freizuschalten. Ansonsten sind die mir ziemlich schnurz…

    …nur als ich auf meiner nagelneuen Launch360 das heiss ersehnte Perfect Dark Zero durchgespielt habe und am Ende dafür 10 von 1000 Punkte bekam hab ich euch alle Verflucht!!! *

    *Ja ich weiss MS hat damit nicht unbedingt zu tun, war mir aber in dem Augenblick egal. PDZ is in der Punktevergabe voll auf Multiplayer ausgelegt, somit also auf XBox-Live. Das erschien mir damals (wo es ja auch noch kaum Spiele gab) als zwangsmassnahme sich einen Gold Account zu besorgen. Das lohnt für ein einzelnes Spiel nicht wirklich und ich glaub ich hab mir im ersten Jahr nur 3 Spiele geholt. :-/ Mittlerweile sinds aber schon 18. ;) Bin ich jetzt vom Ausgangspost abgekommen…? :-)

  22. Arminator sagt am October 18th, 2007 um 8:19

    Ich gestehe, ich bin auch eine Gamerscore-Whore. So hab ich Irrsinnigerweise Dead or Alive Extreme 2 aus einem 25 Euro Grabbeltisch gekauft, weil ich gedacht hab “Hey, so ein paar Badeanzüge gewinnen kann ja wohl nicht so schwer sein…”

    Dass ich dann später gelesen hab, dass DoAE2 das wohl derzeit am schwierigsten zu erreichende Gamerscore Ziel hat (immerhin muss man für jedes Mädel alle eigenen Badeanzüge gewinnen, und dann nochmal alle Anzüge so oft kaufen, bis jedes Mädel von *jedem* anderen Mädel auch alle Badeanzüge hat), beruhigt es mich, dass ich nur 25 Euro für das Spiel hingelegt hab.

    Spiele, die ich vorher schon mal auf dem PC hatte, hab ich mir bei einem Kumpel ausgeliehen und so bei NfS Most Wanted und Call of Duty 2 schnell die ganzen Achievements abgeholt.

    Seltsamerweise scheint Bioshock für Deutschland und andere Länder getrennte Gamerscores zu haben.
    Als meine Collectors Edition bei einem Versender verbummelt wurde, hat mir oben genannter Freund wegen Dienstreise seine deutsche Version geliehen.
    Jetzt hab ich für Bioshock einige Achievements doppelt.

    Alles in allem: Ja, Gamerscore machen ein Spiel in meinen Augen wirklich interessanter.
    Aber auch nur, wenn sich die Leute schöne, ausgefallene Achievements ausdenken, die einem Spieler wirklich Mehr geben, oder wirklich zu Höchstleistungen Motivieren.

    Gamerscore, die man wie bei King Kong oder Most Wanted “im Vorübergehen” bekommt finde ich langweilig. Zumindest, wenn das Spiel nur aus diesen Erfolgen besteht.
    So gesehen, würde ich Most Wanted oder CoD2 nie wieder anfassen, da ich laut Gamerscore das Spiel wirklich komplett durch habe.

    Einige knackige Achievements lassen mich aber selbst heute noch zu PGR3 zurückkehren, oder eben die Xbox 360 Version eines Spiels statt der PC Version kaufen.

  23. soulrise sagt am October 18th, 2007 um 10:49

    Ich stehe auf Gamerscores, sie bieten zusätzlich Anreiz und Motivation ein Spiel zu knacken, wenn sie klare Zielvorgaben haben.
    Skate. z.B. hätte ich wohl auf der PS3 nie durchgespielt ohne Erfolgssystem. Aber auf der 360 habe ich jede Stunde genossen.

    Aber ich kaufe kein Spiel nur um schnell an Erfolge zu kommen. Es kann sein, dass ich ein Spiel gegen einen “Erfolgsgaranten” kaufe, oder ein ausgeliehenes Mistspiel noch ein wenig spiele, wenn ich ein paar GS abstauben kann.

    Ich fände es schön, wenn man die Erfolge ein wenig einfacher gestaltet, so dass jeder, der sich eine zeitlang mit einem Titel beschäftigt mit Erfolgen belohnt wird.
    Aktuelles Beispiel CoD4: Die meisten Erfolge gibt es nur auf dem Schwierigkeitsgrad Veteran, den ich persönlich wohl nicht nehmen werde. Onlineerfolge gibt es nicht, also kann es durchaus sein, dass ich dieses Spiel zig Stunden zocke, ohne auch nur einen popligen Erfolg freizuschalten. Das finde ich ein wenig schade.

  24. bwalde sagt am October 18th, 2007 um 10:49

    ich sehe es eher anders herum:

    Wenn es zu schwierig ist, GS zu holen, bin ich eher enttäuscht von dem Spiel. Ich erwarte schon, dass mir ein Spiel so um die 500 GS bringen kann.

    Ansonsten feiere ich jeden GS und finde das System an sich klasse. Allerdings ist die Verteilung ja mitunter recht merkwürdig verteilt. Ich erwarte für das normale Durchspielen eines Titels 500 GS und weitere 500 GS für besondere Leistungen, die man nicht ‘mal eben so holen kann.

    Im Freundeskreis relativiert sich die Aussagekraft, da derjenige mit den meisten Titeln auch die meisten GS hast. Um der Sportlichkeit gerecht zu werden, muss man auf Spieleebende vergleichen.

    Wie sieht es mit einem Prämiensystem aus: Z.B. Preise für diejenigen, die in einem gewissen Zeitraum die meisten GS in einem Spiel erzielen konnten? Der Event-Kalender ist ja wohl obergurke und das System krankt. Wo ist die Hall of Fame? hat schon ‘mal jemand aus Deutschland dort etwas gewonnen?

  25. myRaiko sagt am October 18th, 2007 um 11:14

    Also ich hab mir bis jetzt von meinen 24 Spielen nur KingKong als Archivment Auffrischer geholt, da hat man in 5h 1000GS. Die restlichen Spiele spiele ich weil sie mir gefallen und da ist es ein schöner Nebeneffekt wenn es auf einmal plop macht :)

    Aber ich muss auch zugeben das wenn ich bei Freunden Wii oder PS3 spiele, ich nie den Ehrgeiz habe zu spielen als wenn ich zu Hause auf meiner 360 spiele. Ich brauche Belohnungen und das bekomme ich bei meiner 360 :)

  26. LinkTr sagt am October 18th, 2007 um 11:22

    Hi, also mich interessieren Erfolge so überhaupt nicht - ist nett welche zu bekommen aber dafür würde ich mir weder ein Spiel kaufen noch etwas Spielen was keinen Spaß macht. EA und C und C fand ich dann aber echt ne Frechheit - es war eines der wenigen Spiele die ich durchgespielt habe. Auf gold und dann dachte ich WTF warum sollte ich das jetzt nochmal auf Silber und Bronze spielen spinnen die. Aber ich spiele wohl auch zu wenig um mich davon fesseln zu lassen. :-)

    Lg Ltr

  27. Liyah sagt am October 18th, 2007 um 11:35

    Habe schon öfters gesehen, dass Leute ihr zum Verkauf stehendes King Kong damit angepriesen haben, dass man leicht Gamerscore bekommen kann. ;) Kann also wirklich sein, dass bei so Nischentiteln es ein Anreiz ist, aber allgemein würde ich sagen, dass die meisten darauf nicht beim Kauf achten.

    Persönlich mag ich lieber gut durchdachte Gamescore, als wahlos auf die Level verteilte. Bioshock zum Beispiel gefällt mir da außerordentlich gut, man kann praktisch alle in einem Durchgang bekommen, aber man muss sich dennoch dabei Mühe geben, was aber auch Spass bereitet.

    Gamerscore war jedenfalls eine sehr geniale Idee von Microsoft, möchte ich nicht mehr missen! :)

  28. Captain Future sagt am October 18th, 2007 um 12:19

    Diejenigen die weniger vor den Konsolen sitzen, dürften tendentiell mehr am arbeiten sein und eher Karriere machen. Meine Behauptung!

  29. viking63 sagt am October 18th, 2007 um 13:46

    Für mich sind die Erfolge schon ein gewisser Anreiz. Bin bei manchem Spielen entäuscht, wenn die Punkte nur schwer freizuspielen oder blöd verteilt sind. Genauso dämlich finde ich es z.Bsp., wenn es bei einem “leichten” Schwierigkeitsgrad, gar keine Punkte gibt! Hauptsächlich kaufe ich die Spiele aber danach, ob sie interessant für mich sind!! (Shooter, Horror, Action)

  30. Dudelsack sagt am October 18th, 2007 um 20:29

    Also ich versuche schon meine Erfolge zu erreichen, aber als Hobbyspieler sind manche Erfolge einfach zu schwer. Dann verliert man schnell mal die Lust an einem Spiel, bzw. am weiterspielen wegen den Erfolgen.
    Ich bin auch der Meinung dass die Punkte irgend eine “Funktion” haben sollten, z.B. neue Gamerpics oder ein Arcadegame (oder vielleicht in Zukunft einen kostenlosen Film freischalten ;) ). So würde die Motivation eher steigen als dass es irgend ein “Imponiergehabe” gibt.

  31. NetNic sagt am October 18th, 2007 um 22:52

    Die Erfolge erhöhen für mich auf jeden Fall den Wiederspielwert, ein Kaufgrund sind sie aber nicht.

    Was micht nervt, sind solche Erfolge, die super unrealistisch sind.
    Z.B. ein Multiplayer-Erfolg wie “Erster der Weltrangliste online” oder so.

  32. hdgamer sagt am October 19th, 2007 um 10:28

    Weil es so gut reinpasst : http://news.filefront.com/the-end-of-a-681-day-achievement-streak/

    Ob den die Erfolge erfolgreicher machen ? ;-)

  33. Stalkingwolf sagt am October 19th, 2007 um 13:56

    Ich leihe mir eher nur Spiele aus, wo ich schnell und unkompliziert Erfolge erhalte.
    Z.b Prey, Tomb Raider, Spider-Man 3 ( ok die waren nicht unkompliziert ).
    Heftig fand ich z.b F.E.A.R Am WE durchgespielt und nur 85 Punkte erhalten.
    Ich bin zwar nicht Achievementgeil, aber meinen Schnitt von 60% der Gamerscore würde ich ganz gerne halten.
    Leider haben mit ein paar Fehlgriffe wie Fluch der Karibik, Splinter Cell und F.E.A.R da kräftig in die Suppe gespuckt.

    Aber wenn mir ein Spiel vom Gameplay zusagt kaufe ich es. Unabhängig davon ob ich alle 1000 oder nur 100 Punkte erhalte.

    Wobei mich Spiele abschrecken wo ich das Game 25x durchspielen muss ( teilweise mit den unmöglichsten Einschränkungen ), damit ich alle Erfolge erhalte. Hier zeigt sich, dass die Entwickler sich keinen Kopf gemacht haben und die Spiellänge künstlich strecken wollen, in dem ich das Game öfters durch spielen muss. Beispiel eben F.E.A.R oder auch Hitman

  34. scarab360 sagt am October 20th, 2007 um 6:45

    Erfolge sollten nicht am Fliessband kommen wie bei Madden oder sonstigen EA Sportgames,oder bei PGR 4, wobei PGR 4 sowieso zum Mainstream-Game verkommen ist, aber auch nicht unmenschlich unschaffbar wie bei F.E.A.R. oder Perfect Dark Zero, Need for Speed oder HL2 Orange Box.
    Außerdem sollte es weniger Online Erfolge geben, oder zumindest genau festgelegt sein wieviele On- und wieviele Offline Erfolge es gibt.
    Ebenso finde ich es unpassend durch die erhöhung der GS um 250 die Spieler durch neue Inhalte an alte Games zu locken.
    Etwas mehr Ordnung und Reglementierung in Sachen GS wäre nicht schlecht.
    Bei Kinderspielen wie Cars oder Shrek ect. sollten die Erfolge hingegen relativ leicht zu erreichen sein, denn man kann von Kindern unmöglich verlangen F.E.A.R. ohne Zeitlupenmodus abzuschliessen ;)

  35. Jürgen sagt am October 20th, 2007 um 10:33

    Um das Lange kurz zu machen:
    Erfolge sind auf jedenfall psychologisch eine super Idee, da sie den Ehrgeiz in den Spielern ansprechen und sogar “Suchtcharaktere” befriedigen (oder erzeugen ;-) ). Ein Spiel oder Spielerlebnis machen sie jedoch nicht besser.

    Da sie dem Spieler faktisch außer psychologischer Bestätigung nichts bringen, aber den Verkauf eines Spiels ankurbeln können und somit Geld in die Kassen spülen, ist die Idee allein schon GENIAL!
    Durch “Nichts” Geld verdienen…das würde ich mir auch mal wünschen. ;-)

  36. CerxiS.de sagt am October 20th, 2007 um 12:30

    Ganz ehrlich sind mir Gamerscore relativ egal, das erste Spiel bei dem ich 1000 Gamerscore habe ist Halo 3 und ich hab meine Konsole seit Release… sobald ich viel dafür aufwenden muss oder gar das Spiel nochmal durchzocken hab ich schon keine Lust drauf. Bei Halo 3 wollte ich das Spiel 100% durchhaben, weil ich ein kleiner Halo Fanboy bin dazu war es quasi notwendig nochmal auf Legendary die Welt zu retten oder nochmal mit Skulls durchzuzocken und im MP zu spielen, weil man alle Rüstungsteile (wofür man 1000 GC braucht) wollte.

  37. phoque sagt am October 21st, 2007 um 10:58

    Ich habe bisher nicht so viele Achievements gesammelt, als jedoch Need for Speed Most Wanted das “Endgegner-Archievement” einem falschen Account (es waren beide angemeldet, ich habe aber mit nur einem gespielt) gutgeschrieben hat, hab ich gemerkt, dass es mir doch irgendwie wichtig ist :-)

    Aber dann wiederum auch nicht so wichtig, dass ich das ganze Spiel jetzt nochmal spiele, nur um an das Archievement ran zu kommen… :-)

  38. ShinobidoN sagt am October 21st, 2007 um 17:28

    Sehe das auch so wie NetNic. Erhöht eindeutig den Wiederspielwert. Habe mir auch noch nie vor dem Kauf eines Spiels die Achievementliste angeschaut.

    Es gibt jetzt eh nicht sooo viele Spiele, die ich auf der 360 zocke, aber die, die ich mag, habe ich wegen so manchem Achievement länger gezockt, als ich es ohne getan hätte.

    Aktuelles Beispiel: Stranglehold. So was unfaires wäre normalerweise nach dem ersten Durchgang in die Ecke geflogen. Aber die Offline-Achievements hätte ich trotzdem noch alle gerne :)

    Manche Spiele zocke ich auch immer wieder und wieder und da ist es auch schön, wenn man sich mit Hilfe der Erfolge ein Ziel setzen kann. So habe ich Tenchu Z jetzt insgesamt neun Mal durchgezockt (Jap. und Pal auf zwei Accounts). Da kommt man sich dank der Erfolge nicht ganz so bescheuert vor ;)

  39. Rizzo sagt am October 21st, 2007 um 22:28

    Bedingt beeinflussen leichte oder schwere Achievements schon meine Kaufentscheidungen… aber ich betone: bedingt.

    King Kong habe ich in erster Linie zwar wegen dem Spiel gekauft, aber schlußendlich entscheidend war da doch der leichte GS. PDZ hingegen habe ich nicht gekauft, weil man da kaum GS bekommen kann, wenn man Online andere Spiele spielt. Ich hatte beide Spiele am gleichen Tag in der Hand und habe mich für das Spiel entschieden, das eher Achievements regnen läßt.

    Normalerweise stellt sich die Frage aber nicht, weil ich die Spiele spiele, die mir Spaß bringen sollen… Ich habe auch Spiele, bei denen ich im 2stelligen Bereich rumhänge, aber ist mir doch egal…

    Generell würde ich aber auch Achievements vorziehen, die man während des normalen Spielens erreichen kann, die schon genannten Spiele Crackdown oder Bioshock sind da sehr gute Beispiele, auch bei Halo3 sind alle zu erreichen ohne sich “pushen” zu lassen… Völlig überzogene Voraussetzungen animieren mich hingegen überhaupt nicht, das Spiel unbedingt weiterzuspielen… der 500er GS bei FIFA WC06 habe ich nicht mal versucht anzufangen und 1000 Punkte bei DOAE2 sind völlig utopisch… 100 sind schon eine Qual. CoD2 hingegen schon, da habe ich auch nach dem ersten Durchspielen eben noch ein paar mal mehr gespielt. Scheint aber ein schmaler Grat zwischen Lust und Frust zu sein, wenn man die Achievements plant.

    Aber das mit den Arcade Demos sollte nun wirklich mal geändert werden… das ist echt überflüssig.

    MfG

  40. Lain sagt am October 22nd, 2007 um 8:38

    Das hier passt auch ganz schön: http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/9161/123408/4P_Bilderserie.html

    Die Gamerscore finde ich motivierend, weil es zum Beispiel in Halo 3 zum immer wieder durchspielen anregt (z.B. Skulls sammeln). Ebenso in Gears of War. Gleichzeitig ist es aber blöd, wenn dann irgendwelche unschaffbaren Dinge gefordert sind. Vor allem die Online-Achievements finde ich nicht wirklich toll, weil sie in hohem Maße von der Spielstärke der Gegner abhängig sind und man teilweise ewig zocken muss. Ich will nicht noch dreimal so lange wie die Singleplayer-Achievements zocken müssen, um die MP-Achievements zu haben…

    Ein Spiel wegen Achievements kaufen? Wozu das denn? Das finde ich behämmert.

    Oh, was mich auch noch nervt: dass man keine Spiele aus der eigenen Achievement-Liste löschen kann. Besodners bei den Arcade-Games stört mich das sehr, da sind viele Games in meiner Liste die ich grad mal kurz fünf Minuten gespielt habe und jetzt stehen sie ewig mit null Punkten in der Gamerscore. Vorschlag: Spiele erst dort eintragen, wenn überhaupt eine Gamerscore erzielt wurde und nicht nur wenn das Spiel gestartet wurde.

  41. hdgamer sagt am October 22nd, 2007 um 16:42

    Interessant zu lesen wieviele Gamer dann doch wert darauf legen möglichst viele Gamerscores zu erhalten. Erinnert mich irgendwie daran wie ich bei einigen Games (zum Beispiel Burnout 2) umbedingt alles freischalten wollte - in der Hoffnung dann am Ende doch das Auto zu bekommen das noch einen Tick schneller ist. War dann immer enttäuscht, wenn es “nur” ein gleichschnelles war.

    Nachdem ich mich mit dem Gedanken nun etwas länger beschäftigt habe muss ich aber auch sagen, dass es ein Game gab bei dem ich aktiv auf den Gamerscore geachtet habe: Galaxy Wars ! Hier fand ich Erfolge wie 1 Minute ohne Schiessen überleben doch reizvoll und fand es auch ein super Training.

    Grundsätzlich fehlt mir aber dennoch der Belohnungsgedanke - wenn ich Punkte um der Punkte willen sammel, dann reizt es mich nicht.

  42. EvilMonkey sagt am October 23rd, 2007 um 10:12

    das arcade-demos nach dem probezocken mit in der spielstatistik geführt werden ist wirklich unnötig und unschön. letztendlich kann man in den demos ja nicht einmal GS freischalten. wozu das also?

  43. Lain sagt am October 23rd, 2007 um 20:27

    @hdgamer: Das Spiel heißt nicht “Galaxy Wars”, sondern “Geometry Wars” ;)

    Und es hat fiese, scheinbar unschaffbare Achievements wie eine Million Punkte ohne zu sterben. Oo

  44. F4ME sagt am October 25th, 2007 um 20:39

    Schuldig, ich habe mir King Kong nur wegen dem Gamerscorepunkten geholt. Ist aber ein gutes Spiel und war billig, also völlig vertretbar.

  45. hdgamer sagt am November 21st, 2007 um 15:02

    @Lain: nen Monat zu spät, aber danke für den Hinweis :)

    @everybody

    Gamerscore hilft die Spiele zu verkaufen ? Dann dürfte dieser Titel ein Bestseller werden sobald der Preis niedrig genug für die Ramschecke ist:

    http://news.filefront.com/1000-easy-achievement-points-in-two-minutes/

    Die Frage, ob es eine Regulierung bezüglich der APs geben sollte ist da wirklich berechtig. Will MS die AP als Kaufreiz, oder möchte man einen halbwegs fairen Vergleich zwischen Gamern ermöglich ?

  46. naOkO benOire sagt am December 2nd, 2007 um 20:15

    Es gibt Spiele, auf die ich schon ewig warte und mich über ein Jahr lang fesseln, jenes Spiel ist ein Hauptgrund die XBOX360 anzuschalten. Bei solchen Spielen sind mir die Gamerscorepunkte nicht so wichtig.

    Es gibt viele Spiele für zwischendurch, gerade solche werden aber am Markt besonders stark beworden. Das sind Fussballspiele, Autoracer, Fungames und Egoshooter. Davon gibs einfach enorm viele und da kauf ich nur welche, wo ich auch die Gamerscorepunkte schaffen kann. PGR4 hatte ich mir nich gekauft, weil beim dritten Teil mir die Punkte zu krass sind und jetzt wo ich lese, da kann man paar Gamerscorepunkte abstauben stehen schon ganz andere Spiele auf dem Wunschzettel, wie Mass Eff. etc. Ebenso habe die Entscheidung getroffen, ein weiteres perfect Dark zero nicht mehr zu kaufen, weil die Gamerscorepunkte mir zu schlimm waren, egal wie toll das nächste Spiel der Serie auch wird.

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