Lost Season 4

Fernsehen 7 Kommentare »

OK, ich hab gemogelt und die letzte USA-Reise genutzt um die vierte Season von Lost bei einem Kollegen abzugreifen und zu gucken. Die Reduktion auf 14 statt 24 Folgen gekoppelt mit deutlich mehr Action und neuen Handlungsorten tut der Serie gut, das kann man sich diesmal wirklich am Stück reinziehen. Der große Schlußgag hat mich jetzt nicht umgehauen (das dachte mir ich seit dem Ende von Season 3) dafür fand ich die meisten neuen Charaktere gut. Insbesondere der viel zu selten zu sehende Fisher Stevens, den ich zwei Folgen lang verzweifelt gesucht hatte, weil er in den Credits auftaucht. Nein, keine Gesichtsoperation, er ist nur mehrere Folgen lang lediglich nicht im Bild, aber zu hören. Dafür gibt es eine Reihe von anderen Überraschungen und einen deutschen Kellner, der im amerikanischen Orignal deutlich hörbar nicht wirklich aus Deutschland ist – aber immerhin, die Straßenschilder sind einigermaßen authentisch. Beweisfoto hier – aber Achtung, nicht die Kommentare lesen wenn man noch keine einzige Episode der Season 4 gesehen hat.

Oh, und diesmal hat Desmonds Episode Logik und Spannung. Und die Korea-Episode ist gemein. Da brechen die Produzenten ihre eigenen Regeln, nur um den Zuschauer an der Nase herumzuführen. Gut, einmal durften sie das machen.

2009 und Season 5 dürfen kommen.

Tagesthema

Fernsehen, Videospiele 25 Kommentare »

Wie konnte das passieren? Ein Bericht in den Tagesthemen über Grand Theft Auto 4 ohne Verdammung als Killerspiel? Ohne Gastauftritt Pfeiffer?

Das komplette Beweisvideo hier.

500 Leute und ein Misserfolg

Aufreger, Fernsehen 24 Kommentare »

Ich hab ja schon in meinen “Best of…” erwähnt, daß ich fernsehlexikon.de sehr schätze, nicht zuletzt wegen seiner vielen Links raus zu anderen Medienwebseiten, zum Beispiel das Quotenmeter. Und da liest man dann heute, daß RTL wieder mal eine Serie nach nur einer Folge aus dem Programm nimmt, mangels Erfolg. Dieser Misserfolg definiert sich aus zum Beispiel aus “2,59 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 10,8 Prozent in der Zielgruppe”.

Den ganzen Wahnsinn hinter diesen Zahlen hat Oliver Kalkofe in einer Brandrede auf den Münchner Medientagen auf den Punkt gebracht. Diese angeblichen 2,6 Millionen Zuschauer basieren auf einer Messung von etwa 5.600 Haushalten in Deutschland. Nur bei diesen fünftausend wird gezählt, was geguckt wird, und dann hoch gerechnet, wie viele das in Deutschland wohl sein müssten. Und nicht nur daß: Die armen Testgucker dürfen keine Videorecorder benutzen, erst recht nicht einen Festplatten-Recorder, sondern müssen live gucken.

Und dann schau ich mir die “werberelevante” Zielgruppe an (ich gehör mit Sicherheit dazu) und sage: Wirklichkeitsfremder geht es kaum noch. Natürlich kann man auf die Art und Weise Werbekunden messen (denn wer einen Videorecorder nutzt, ist nicht gerade ein Werbegucker), aber wieviele Leute die Serie mögen, erkennt man damit nicht. Mein Lieblingsbeispiel ist “Lost”, das bei Pro7 immer mit hundsmiserablen “Quoten” dahindümpelt, mir von vielen Leuten aber immer als Lieblingsserie genannt wird - von denen guckt aber keiner Live, sondern entweder die Aufnahme, die DVD-Box oder einen Bittorrent-Download…

Aber macht nix, Hauptsache man hat eine Zahl, an der man eine Entscheidung treffen kann. Auch wenn wahrscheinlich nach einer Folge gar niemand weiß, ob die Serie gefallen hat, weiter empfohlen wird und nächste Woche ein klein wenig höhere virtuelle Zuschauerzahlen hat.

Best of 2007

Bücher, Fernsehen, Filme, Musik, Online Fundstücke, Random Noise, Software, Videospiele 12 Kommentare »

Ich mag etwas spät dran sein, kann aber doch nicht lassen, die Welt von meinen persönlichen Favoriten des vergangenen Jahres zu informieren.

Am meisten gehörtes Album: “It won’t be soon before long” von Maroon 5. Brillant komponiert und produziert, ein echtes Pop-Juwel. Lieblingsstück: Wakeup Call. Text könnte von Johnny Cash sein:

Wakeup Call
Caught you in the morning
With another one in my bed
Don’t you care about me anymore
Care about me
I don’t think so
Six foot tall
Came without a warning
So I had to shoot him dead
He won’t come around here anymore
Come around here
I don’t feel so bad.

Das mit einer munter fröhlichen Pop-Melodei vorgetragen, daß selbst “Can’t Decide” von den Scissor Sisters nicht an diese Subversivität rankommt.

Beste Webseite des Jahres: Fernsehlexikon. Die Autoren lieben Fernsehserien. Und wer was liebt, darf auch richtig lästern. Insbesondere über Pro Mal sehen ob wir die Serie diese Woche noch senden 7. Die unregelmässigen Blog-Einträge sind oft der Höhepunkt meines RSS-Feeds-Lesens. Manchmal auch für echte Kalauer gut. Mein Lieblingsbeitrag ist dieser Gag hier, der mich im Büro wieder die Verlegenheit eines lauten Lachers gekostet hat.

Buch-Überraschung des Jahres: Die Geheime Benedict-Gesellschaft. Jeder darf dieses Buch lesen, denn es ist ein reines Kinderbuch. Man darf so lange lesen, wie man will, sofern man nicht vor dem Schluß aufhört. Verwirrt? In einem Plot, der Orwells 1984, Lucasarts Zak McKracken, Rowlings Harry Potter, Jason Bourne, die drei Fragezeichen und noch mehr verbindet, macht das tatsächlich Sinn. Ein Jugendbuch, das auch für Erwachsene hervorragend funktioniert. Vier hochbegabte Kinder legen einem Bond-gemessenen Superschurken das Handwerk. Dazu kommen ein Narkoleptiker, ein Mann ohne Gedächtnis, ein perfider Aufnahmetest, ein verflucht schneller Rollstuhl, ein teuflisches Wartezimmer und natürlich der “Notstand” - hach, in dem Buch wimmelt es von Ideen, Spannung, Witzen und eingestreuten Logikpuzzles. Herrlich!

DVD des Jahres: Blade Runner - The Final Cut. Ist sowieso einer meiner absoluten Lieblingsfilme und das 5-Disk-DVD-Set ist einfach ein Hammer. Mehr Blade Runner geht nicht. Auf HD-DVD sieht’s natürlich noch besser aus.

Film des Jahres: Hot Fuzz. Auch Anwärter auf DVD des Jahres (für die 2-Disk-UK-Version, die ich in Heathrow am Flughafen gekauft habe als der Film erst drei Wochen vorher in Deutschland im Kino gestartet war).

Fernsehen des Jahres: Switch Reloaded hatte einige brillante Momente, aber der Preis geht ganz klar an Heroes. Ich war erst skeptisch, dann aber vollkommen überzeugt von der ersten Staffel, die alles das richtig gemacht hat, was Lost in der dritten Staffel falsch machte. Keine Wiederholungen, Langeweile oder “wir strecken das mal ein bisschen um noch ein paar Folgen voll zu kriegen” Momente. Ein echter Schluß. Unerwartete Heldentode. Und der Mut, die Schundliteratur “Comic” einfach ernst zu nehmen. Ich geb’s zu, ich hab es nicht auf RTL2 gesehen, sondern das amerikanische HD DVD Box Set - aber auch ohne 1080p ist Heroes ein echtes Kleinod.

Bester Spielspaß des Jahres: Portal. Warum? Darum!

Beste Spielemusik und bestes Intro: PGR4. Wer nach den 7 Minuten Prodigy nicht den unbändigen Drang spürt sofort Kudos-Punkte zu sammeln, ist halbtot. Dabei bin ich gar kein Prodigy-Fan.

Größte Vorfreude (aus Zeitmangel immer noch nicht eingelöst): Mass Effect.

Die beiden “Macht ja Spaß!” Überraschungen des Jahres: Peggle von Popcap Games und Hidden Expedition: Titanic von Big Fish Games. Beides mit Spielprinzipien die so einfach sind, daß es jedem Spieletester weh tun müsste. Aber beide wahnsinnige Zeitfresser - jeweils entdeckt im Hotelzimmer, keine Xbox aber ein Laptop in der Nähe und geguckt, was es so an “Casual Games” gibt. Gerade das Titanic-Spiel, ein einfaches Suchbild ohne großartige technische Leistungen, hat mich in der “Wie? So spät schon?” Kategorie verblüfft. Natürlich gibt es Dutzende dieser “Hidden Object”-Spiele (man kann ja nicht immer nur Shanghai-, Bejewelled- und Zuma-Clones programmieren) und viele sind Müll, aber die Titanic mußte ich durchspielen. Es war wie verflucht…

Beste bedruckte Seite: 110 in Der Schrecksenmeister von Walter Moers. Da geht es um den Friedhof der nutzlosen Küchengeräte, eine Passage, die mir nach der jährlichen “Welches Küchengerät verschenk ich bloß?” Suche für Ehefrau und Schwiegervater (beides Küchenmenschen) sehr am Herzen liegt. Würd ich hier glatt vollständig zitieren, fürchte aber Verlagsanwälte und/oder Mythenmetz persönlich. Auch die Passage über die Weinverkostung, die vom banalen über das reale ins satirische und dann ins phantastische steigert, soll hier lobend erwähnt werden. Ein Buch, das reale Begriffe wie Wrasen so geschickt neben ausgedachten Wörtern wie Knilschbrömen verwendet, kann ja nicht schlecht sein.

Nützlichste Software: MediaMonkey 3 mit dem Tagging Inconsistencies Script. Endlich habe ich alle meine Audio CDs (weit über tausend - uff…) gerippt (auch die ganzen Exoten) und mit Media Monkey 3 auch die diversen Tagging-Probleme im Griff. Das Tagging Inconsistencies Script findet unter anderem unterschiedliche Schreibweisen von Künstlernamen (Sammy Davis Jr oder Sammy Davis, Jr.), alle Probleme mit “The…”, Doppelalben ohne Disknummer, und so weiter.

Worst of 2007

Fernsehen, Filme, Musik, Random Noise, Software, Videospiele, Xbox 360 28 Kommentare »

Es war nicht alles eitel Sonnenschein im letzten Jahr. Außerdem macht es jedem im Internet mehr Spaß zu lästern als zu loben. Daher hier meine, für manchen vielleicht überraschende, Worst of Liste für das abgelaufene Kalenderjahr.

Worst thing that could happen: Die Xbox Live Ausfälle seit Ende Dezember. Extrem unangenehm - was ich so höre, wurden tatsächlich viele Leute in Redmond aus dem Urlaub gerufen, um dem Problem auf den Pelz zu rücken. Nein, ich hab keine Detailinfos zu dem Thema, sorry. Das Thema muß ich Major Nelson lassen.

Musiknerv #1: Wenn ich noch einmal auf Schul- oder Kindergartenveranstaltungen “In der Weihnachtsbäckerei” von Rolf Zukowski hören muß, schreie ich. Sehr laut.

Fast genausowenig ertrage ich Roger Cicero. Sorry, meilenweit entfernt von Harry Connick Jr und Michael Buble. Ein einziges gutes Stück (Zieh die Schuh aus) auf der ganzen Männersachen-CD. Und der Hut ist langsam sehr albern.

Verpaßte Gelegenheiten: Sowohl Marcus Miller wie Maceo Parker waren im Herbst in München und ich konnte nicht hin.

Die größte Filmenttäuschung: Oceans 13. Elf hatte einen Plot. Zwölf war eine lustige Nummernrevue mit Leuten, die zumindest cool aussehen. Dreizehn verhaut alles: Weder klappt der Plot (mit sooooo dicken Löchern), noch stimmt die Ausstrahlung der Charaktere. Der Film hinterließ drei, vier Lacher und mehrere große Fragezeichen: Wie haben die Jungs jetzt eigentlich selber Geld verdient, nachdem sie alles in die Finanzierung der Aktion gesteckt haben und sich Geld leihen mußten? Aber das ist steigerbar denn:

Lausigster Plot des Jahres: Halo 3. Bitte nicht falsch verstehen. Halo 3 ist ein brillantes Spiel. Ich mag die Action im Singleplayer-Modus. Der Multiplayer-Modus rockt mit Features und Balance alles andere weg. Aber die Handlung…

Wie schon mehrfach in diesem Blog erwähnt, sind die Entwickler von Bungie ein ziemlich schräges Volk. Wie schon bei Halo 2 war der “Plot” von Halo 3 so geheim, daß selbst Leute, die das Produkt bei Microsoft vermarkten sollen, schlichtweg im Dunkeln gelassen wurden. So wurde Halo 2 blind als “Master Chief rettet die Welt” vermarket (leider rettet er gar nix und haut mitten im Spiel ins Weltall ab) und Halo 3 dann noch konfuser als “Master Chief ist unser Held/Erlöser”. Und auch dieses Versprechen wird nicht eingelöst.

Es fängt damit an, daß einfach Handlung zwischen Halo 2 und 3 fehlt. Selbst wenn man Halo intensiv kennt, kapiert man nicht, warum MC in Afrika vom Himmel fällt. Irgendwann hab ich dann mal gelesen, daß wohl ein Comic die Ereignisse zwischen 2 und 3 erzählen wird, der aber erst nach dem Spiel rauskam/kommen wird. Gutes Timing…

Auch diesmal rettet der Master Chief nicht die Erde oder die Menschheit, sondern wieder mal nur eine Militärbasis mit lauter Militärnasen. Ich sehe nicht einen einzigen Zivilisten oder irgendeine Backstory, sondern bestenfalls Ruinen einer Stadt. Dann gibt es eine Reihe unmotivierter Seitenwechsel (wer kämpft wann gegen wen?) und unverständliches Kauderwelsch von Cortana und einigen Forerunner-Computerterminals. Und das theatralische Ende wird dann nach dem Abspann nochmal aufgeweicht. Man könnt ja vielleicht doch ein Halo 4 machen…

Ganz ehrlich: Es lohnt sich nicht, sich über die deutsche Synchronisation zu beschweren. Auf Englisch macht die Handlung auch nicht mehr Sinn. Ich hab’s ausprobiert.

TV-Outsourcing-Katastrophe: Lauras Stern. Zur Erklärung: Vor vier Jahren produzierte eine deutsche Zeichentrickfirma dreizehn Zehn-Minuten-Episoden von Lauras Stern, basierend auf den Kinderbüchern von Klaus Baumgart. Irgendwer kam dann auf die Idee, noch mehr Folgen machen zu lassen, die auch seit kurzem im Kika laufen. Statt des deutschen Produktionsteams scheinen sich aber laut Vor- und Abspann Italiener um die Produktion und Koreaner um das eigentliche Zeichnen gekümmert zu haben. Und viele der Geschichten haben nicht mehr den Charme des Originals; stattdessen wird in fast jeder Folge Harry Ballwanz zum gemeinen Gegenspieler von Laura und Tommy aufgebaut. Es hat den Eindruck, als ob hier aus einer tatsächlich ziemlich deutschen Geschichte eine international vermarktbare Massenware werden sollte. Geht aber auch bei Erwachsenen:

Serien, die nicht besser sondern schwächer werden: House. Als in Ermangelung neuer exotischer Krankheiten der gute Doktor im Hirn eines Kindes rumpiekt, um dort eine Halluzination einer Entführung durch Aliens auszulösen, damit die Nervenzellen des zweieiigen Zwillings, der durch blöde Zellteilung in das Kind “integriert” wurde, zu veröden (ja, das ist genauso konfus wie mein Satzbau) hab ich mich gefragt, warum die im Abspann ernsthaft “ärztliche Berater” nennen. House hat sein Potential an Krankheiten in den ersten zwei Staffeln ausgeschöpft, muß aber weiterhin jede Woche einen “Keiner weiß was ihm fehlt” bieten - und diese Hälfte der Serie ist ausgelutscht, wenn auch die Konflikte zum Thema Schmerzmittelmißbrauch noch etwas Spannung aufrecht erhalten. Und House’ Sprüche waren auch schon besser.

Verbots-Visionen für gewaltverherrlichende Spiele von unwissenden Politikern. Wenn schon Verbote, dann bitte für alles was Jugendliche rein theoretisch und unbewiesen gefährden könnte: Alkohol, Horrorvideos und Experimentiersendungen im Fernsehen, die jedem Deppen zeigen, wie man Handyakkus explodieren läßt oder mit anderen leicht erreichbaren Materialien höchstmöglichen Schaden anrichten kann. Ein “Herstellungsverbot” für Waffen auf deutschem Boden wär auch nicht schlecht. Daß ihr bei einem etwaigen Spiele/Medienverbot dann wie in China auch das Internet absperren müsst, ist euch schon klar, liebe Innenminister? Ich wünsche viel Erfolg.

Ich bin eindeutig für Jugendschutz - mehr als manchem Videospieler recht ist. Aber in Ermangelung von Sachkenntnis, Menschenverstand und Allgemeinbildung tatsächlich “Verbote” zu fordern ist ein diplomiertes geistiges Armutszeugnis für den Fordernden.

Mogelpackung des Jahres: Rayman Raving Rabbids 2 für Nintendo DS. Angeblich mit 36 Minispielen (oder sogar 60 - je nach Rechenweise). Nur leider sind sechs davon nur unterschiedliche Musikstücke und auch sonst viele Spiele irgendwie identisch, so daß gefühlt bestenfalls 10 Spiele übrigbleiben. Dabei waren mir die Hasen doch sooooo sympathisch als Charaktere. Das Modul gehört übrigens auch zum nächsten Worst of:

Blödestes technisches Feature: Das Mikrofon am Nintendo DS. Und Spiele, die sich nicht auf einen “Kein Mikro”-Modus einstellen lassen. So kann man diverse Titel in der S-Bahn / im Flugzeug nicht spielen. Glaubt ihr ernsthaft, ich spiele DS zu Hause auf der Couch?

Unmusikalischstes Musikspiel: OK, ich bin nicht der Superheld bei Guitar Hero. Aber auch ich kann erkennen, daß Boogie von Electronic Arts mit Takt und Rhythmus bestenfalls rudimentär zu tun hat. Und wer hatte die Schnapsidee, dieses unrasierte Monster im 70er-Jahre-Disko-Look als Covermotiv zu nehmen?

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