Zak und Howard

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Na sowas: David Fox, Erfinder von Zak McKracken, hat für Präsidentschaftskandidat Howard Dean das Blog zum Buch produziert. Nachzulesen hier.

Versprechware

Aufreger 2 Kommentare »

Früher, in den guten alten Zeiten, gab es eine Beta, und dann war das Produkt fertig. Dann kamen die “Release Candidates”, die an sich fertig waren, außer es findet einer noch nen dicken Bug. Jetzt gibt es Release Candidates für Betas. Überhaupt ist schrecklich viel Software sehr lange sehr Beta. Und dann, auf dem Markt, immer noch verseucht. Naja, Spielewebseiten jubeln ja auch über den vierten Patch für ein Spiel.

Heute, im Sauce Reader, im PC Welt Feed…

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Many happy returns

Random Noise 5 Kommentare »

Wenige Platten verdienen es, zweimal gekauft zu werden, aber “Lexicon of Love” von ABC habe ich gerade ein viertes Mal erworben, in der neu erschienenen Deluxe-Version. Das erste Mal hab ich die Vinyl-Version 1982 auf einer Wohltätigkeits-Versteigerung während eines Schulfests am Gymnasium Vaterstetten gekauft. Zu dem Zeitpunkt hatte ich “Look of Love” ein paar Dutzend Mal im Radio gehört und wollte die LP sowieso haben. Dann hab ich sie teurer als Ladenpreis ersteigert, was mir damals sehr viel Schelte von Mitschülern einbrachte. Die erste CD-Fassung kaufte ich so um 1985, das erste Re-Master 1999. Allen Versionen ist gemeinsam, daß die Klangqualität ziemlich verwaschen ist. Für die Deluxe-Version, angeblich aufwendigst digital remastered, wurde noch ein paar Höhen rausgekitzelt, aber man merkt, das zum Einen am Limit der analogen Mischtechnologie gearbeitet wurde (manche Tracks wurden in vier verschiedenen Studios aufgenommen) und das zum Anderen die einzelnen Elemente wohl endgültig verloren sind, sondern nur noch das fertig gemischte Stereo-Master existiert. Denn ansonsten hätte man die Bassgitarre aus dem Teppich von zehn drüber gelegten Hall-Orchestern befreien und die Kanaltrennung ein bisschen auffrischen können. Naja, es ist eine meiner zehn absoluten Lieblingsplatten, sie klingt einen Deut besser und hat ein gutes Booklet. Wegen der Bonus-Tracks muss man das Album aber nicht kaufen. Die Obskuritäten sind was für einmaliges Anhören und der Live-Konzert-Mitschnitt… nun, sagen wir einfach mal das “Lexicon of Love” eindeutig ein Studio-Album ist.

Anekdote am Rande: Heute mittag wütend durchs Büro gelaufen und gebrüllt, daß ich nie wieder eine Audio-CD kaufen werde. Dachte nämlich, hier wär eine PC-Abspielsperre drauf, weil mein DVD-Laufwerk meinte, die Scheibe sei leer. Nach einem Reboot ging es dann auf einmal. Sehr sehr seltsam.

Ebenfalls als neues Remaster draußen: 90125 von Yes. Auch hier gilt, daß Trevor Horn am Anschlag der damaligen Technik war und auch hier aus den Mastern nix mehr rauszuholen ist. Immerhin wird der Dynamikumfang einer CD in diesem Re-Release gut genutzt, so daß “Owner of a lonely heart” einen Tick wuchtiger klingt. Und die Bonus-Tracks sind deutlich interessanter, bis auf den grausamen “Owner…”-Remix.

Ausgefuchst

Random Noise 5 Kommentare »

Nach acht Wochen ausgiebigem Testens ist Firefox heute wieder von meiner Festplatte geputzt worden. Der so umjubelte Alternativ-Browser ist bei mir deutlich langsamer als Internet Explorer. Das so hochgelobte “Tabbed Browsing” kapier ich nicht; ich mach für Groß-Browse-Session einfach meine Taskleiste größer und kann Inhalte, die in Fenstern statt Tabs sind, auf dem Bildschirm parallel arrangieren. Wo ist der echte Vorteil von Tabs? Die RSS-Einbindung über “Live Bookmarks” kann ich nur als Witz verstehen und wenn ich anfange solche Funktionen dann irgendwie als Mega-Plugin zu realisieren (Sage), hab ich nur ein lausiges User Interface statt eines guten Stand-Alone-Programmes. Der rudimentäre Download-Manager ist allerdings nett. Aber ich kann ohne Active X nicht leben, zu viele Seiten sind nur mit Active X Controls voll nutzbar (zum Beispiel Artikel mit Bildern einstellen bei Ebay). Und zum Thema Security sag ich nur eines: Erst denken, dann klicken. Wer Webseiten zweifelhaften Ursprungs absichtlich und ohne Sicherheitsvorkehrungen absurft, kann genausogut seinen PC nachts zum Auslüften auf die Straße stellen (geht ja sicher keiner ran). Wer denkt “Ach, mit Firefox passiert mir nix, die bösen Hacker-Tricks gehen alle nur auf Internet Explorer” wiegt sich in völlig falscher Sicherheit.

Gut, ich habe IE mit einigen Tools aufgemotzt. Sehr empfehlenswert: PopUpCop, der einzige wirklich vollständig funktionierende Werbeblocker (auch die allerjüngsten Flash-Tricks), Picture Ace, das einzig wahre Tool um Thumbnail-Seiten abzugrasen, und als Download-Manager die Freeware-Version von Leechget.

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