Und ich Naivling bin doch gestern erst wieder in London U-Bahn gefahren. Nächstes Mal gibts wieder ‘n Taxi.
Hossa! Die Jungs von Flickr haben das Thema Photoblogging ja wirklich extrem weitergedacht. Siehe Sidebar.
Amerika und seine Lawyers. Während es im Internet genügend exzellente Freeware gibt, mit der sich jeder Kopien von “geschützten” DVD Filmen machen kann (google dvd shrink), baut eine kanadische Firma einen sündhaft teuren DVD-Server (über 20.000 Euro teuer), unterschreibt Dutzende von Lizenzverträgen, zahlt horrende Lizenzgebühren - und wird dann trotzdem verklagt. Da fällt mir nur Albert Einstein ein, der mal postulierte, daß die einzige Konstante im Universum die menschliche Dummheit sei.
..despite being unable to have Umlauts in blogger.com titles, and now I see there is no logo that I can put on my site. So please pardon that I replaced the Newsgator graphic (uninstalled the application today) with a simple text.
Sauce Reader has one killer feature: When a blog item has no text at all, the reading pane automatically loads the corresponding website. I stopped looking at Spiegel Online, Heise Online and others in IE.
And, yes, this post is in English because I know somebody in Australia will be reading this shortly.
Notiz an Software-Entwickler, gerade für mobile Plattformen: Schaut Euch Bejeweled 2 an.
Dieses Spiel macht auf der Interface-Ebene so ziemlich alles richtig, zum Beispiel Autosave in allen Lebenslagen. Egal was ich mache: Spielmodus wechseln, Gerät ausschalten, Software per Reset rausschmeissen - mein Spielstand ist beim nächsten Spielstart grundsätzlich wieder da. Insbesondere das Autosave für jeden Spielmodus ist klasse, denn wer die Fleißaufgabe “Endless Mode” einmal gestartet hat, würde sich grün und blau ärgern, wenn das Spielergebnis flöten ginge, nur weil man zwischendurch zur Abwechslung mal “Puzzle Mode” spielen will. Oder die Extra-Anzeigen: Wer will, kann sich klein und in die Grafik integriert Batteriestand und Uhrzeit anzeigen lassen. Klingt wie eine Kleinigkeit, ist aber brillant, wenn man eine Wartezeit überbrücken will (acht Minuten Endless bis die nächste S-Bahn kommt) und die Uhrzeit immer im Augenwinkel hat. Und wer immer noch nicht an Nintendo DS glaubt: Bejeweled mit Touchscreen ist exponentiell besser als mit einer Maus. Nur so stellt sich nach 10 Minuten dieser Trance-ähnliche Zustand ein, bei dem Hand und Geist das Spiel quasi automatisch spielen. So rundum sorgenlos spielbare Spiele wünsche ich mir öfter.
Was anderes lag mir am Anfang schwer im Magen: Neben vier regulären Spielmodi gibt es fünf weitere, die man sich erst “erspielen” muss, im Fachjargon “Unlock” genannt. Mit solchen Bonus-Dingen hab ich keine Probleme, wenn es ein super-harter Schwierigkeitsgrad ist oder aber ein neues Kostüm für den neuen Charakter. Aber gleich fünf Spielmodi? Da war ich dann schon entsetzt. Nach dem Lesen der Anleitung setzt aber durchaus Beruhigung ein, denn es ist für fast alle versteckten Modi erklärt, wie sie funktionieren und wie man sie bekommt - und mir kommt das ziemlich fair vor, insbesondere weil der witzigste der versteckten Modi mit einer einfachen Handbewegung erreichbar ist, also gar nicht freigespielt werden muss.
Spielkritik zum Schluß: Im Gegensatz zu Bejeweled 1gibt einem der Computer diesmal immer Steinkombinationen vor, die aufgehen. Im “Action” und “Endless” Mode ist es unmöglich, in einer Sackgasse (No More Moves) zu enden. Aber auch im normalen Spiel wird durch die eingeführten Extras alles eher einfacher. Einen Hypercube kriegt man immer irgendwie und der räumt dann schon das Spielfeld auf. Insbesondere weil man Extras beim Levelwechsel mitnehmen kann. OK, dachte ich mir, trickse ich das Ding mal aus. Ich versuche, möglichst viele Hypercubes in den nächsten Level zu retten. Aber das geht nicht. Denn wenn man einen Hypercube hat, legt der Computer gemeinerweise Steinkombinationen auf, die nicht mehr glatt aufgehen, so daß man den Hypercube irgendwann benutzen muss. Clever, clever, clever…
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